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Sturm trübt Saisonstart

Bergbahnen Trotz den unterschiedlichen Ansichten zwischen den Bergbahnen in Engelberg und Andermatt herrscht dieser Tage gute Stimmung bei den Zentralschweizer Skigebieten. Grund dafür ist das erfolgreiche Weihnachtsgeschäft. Die Witterung und die Schneemengen waren sehr gut, was den Bahnen teilweise Rekordfrequenzen beschert hat. Wie zum Beispiel im Skigebiet Sattel-Hochstuckli: «In den letzten fünf Jahren hatten wir zu Saisonbeginn nicht mehr so viele Gäste wie heuer», erklärt Geschäftsführer Marcel Murri.

Auch andernorts im Kanton Schwyz ist man sehr zufrieden mit den aktuellen Zahlen, namentlich auf dem Stoos. Marketingleiter Ivan Steiner macht nebst dem Wetter und dem Schnee einen weiteren Grund für das gute Weihnachtsgeschäft aus: «Die Eröffnung unserer neuen Bahn hat uns sehr gute Besucherzahlen beschert.» Besonders habe er festgestellt, dass mehr englischsprechende Gäste und Fussgänger am Berg waren. Die Spitzentage waren laut Steiner der 29. Dezember sowie der Silvester. Im gleichen Zeitraum fanden auch viele Skifahrer den Weg auf den Titlis: «Dieses Jahr haben wir einzelne Tage mit enorm hohen Frequenzen verzeichnet», erklärt Marketingleiter Peter Reinle.

Und trotzdem herrscht nicht nur eitel Sonnenschein. So erfolgreich das Jahr 2017 geendet hat, so schlecht startete das Jahr 2018 für die Skigebiete. Schuld daran war Wintersturm Burglind. Bis Anfang dieser Woche waren in einigen Skigebieten nicht alle Anlagen eröffnet. Zu stark wehte der Wind zum Beispiel auf dem Stoos oder in Andermatt. (kük)

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