Südostbahn fährt in die roten Zahlen

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) ist im vergangenen Jahr in die roten Zahlen gefahren. Das hat einen Grund: Die SOB hat gegen 20 Millionen Franken ihrer Pensionskasse zugeführt und eine Lücke in der Deckung geschlossen.

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Die SOB bei Steinen. (Bild: Archiv Bert Schnüriger / Neue SZ)

Die SOB bei Steinen. (Bild: Archiv Bert Schnüriger / Neue SZ)

Im vergangenen Jahr transportierte die SOB 13,24 Millionen Fahrgäste; das waren marginal weniger als im Jahr zuvor. Der gesamte Ertrag belief sich auf knapp 128 Millionen Franken, was einer Zunahme von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Das Unternehmensergebnis wird mit einem Minus von 18,1 Millionen Franken ausgewiesen. Das Betriebsergebnis lag bei 365'000 Franken.

sda