SÜDOSTBAHN: Mehr Züge halten wieder an

In Steinerberg, Sattel und Rothenthurm fragte man sich jahrelang: Fährt ein Zug oder ein Bus? Jetzt hat sich die Situation geklärt.

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Fahrgäste verlassen im Bahnhof Sattel einen Regionalzug der Südostbahn. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Fahrgäste verlassen im Bahnhof Sattel einen Regionalzug der Südostbahn. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Seit Dezember 2007 ist das Bahnfahren auf der Südostbahn-Südrampe wieder attraktiver geworden. Die Südostbahn (SOB) hat den Fahrplan verbessert und setzt dafür auch mehr Züge ein. Darum kann seit anderthalb Monaten zwischen Biberbrugg und Arth-Goldau ein Stundentakt in beide Richtungen angeboten werden. Und zwar von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr. In Rothenthurm fahren zudem stündlich Busse nach Biberbrugg und Schwyz. Ab Sattel werden zusätzlich zu diesem Angebot sechs Buskurse nach Goldau geführt. In Steinerberg ist das Busangebot etwas weniger üppig.

Weitere Verbesserungen möglich
Inzwischen läuft das verbesserte Angebot seit anderthalb Monaten. «Es kommt sehr gut an», sagt SOB-Sprecher Donatsch. «Der allgemeine Tenor ist sehr gut. Wir haben den Wünschen der Gemeinden entsprechen können.» Die Gemeinden seien jetzt von der Bahn besser bedient. Wobei weitere Verbesserungen noch möglich sind.

Zu prüfen wäre beispielsweise, ob die Südostbahn-Züge in Goldau wirklich 50 Minuten stehen und auf die Rückfahrt warten müssen. Denkbar wäre eine Weiterfahrt auf dem SBB-Netz.

Bert Schnüriger / Neue SZ

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung