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SWISS KNIFE VALLEY SKITEAM: Hat sich der Vorstand verkalkuliert?

Der Vorstand des Swiss Knife Valley Skiteams ist geschlossen zurückgetreten. Die Kantone unterstützten das Team nicht wie gewünscht.
Hansueli Ehrler, Leiter der Abteilung Sport im kantonalen Schwyzer Bildungsdepartement. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Hansueli Ehrler, Leiter der Abteilung Sport im kantonalen Schwyzer Bildungsdepartement. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Hat sich der Vorstand des Swiss Knife Valley Skiteams, (SKV) beim Aufbau des Regionalen Leistungszentrums für Ski-Talente aus Schwyz, Uri und Zug übernommen? Wahrscheinlich, meinen Hansueli Ehrler, Leiter der Abteilung Sport im kantonalen Schwyzer Bildungsdepartement, und Fide Fässler, Präsident des Zentralschweizer Schneesportverbands (ZSSV).

Zum kollektiven Rücktritt des Vorstands auf Ende Saison kam es offenbar auch aus finanziellen Gründen. Die Kantone hatten Forderungen des SKV abgelehnt. Gemäss Ehrler hatte der Vorstand von den Kantonen Schwyz, Zug und Uri je 100'000 Franken als zusätzlichen Beitrag zur Führung des Leistungszentrums gefordert. Das Bemühen um weitere Beiträge könnte bedeuten, dass sich die SKV-Führung verkalkuliert hat.

Trotz des kollektiven Rücktritts des Vorstands des SKV scheint die Zukunft des Zentrums gesichert – der ZSSV werde laut Fässler mithelfen, dieses zu führen.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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