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SWISSVOTES: Wie haben Zentralschweizer abgestimmt?

Hat der Kanton Luzern die Volksinitiative «gegen Asylmissbrauch» im Jahr 2002 angenommen? Eine neue Online-Datenbank zu den eidgenössischen Volksabstimmungen kennt die Antwort.
Die roten Kantone haben 1971 das Stimm- und Wahlrecht für Frauen abgelehnt. (Screenshot Swissvotes.ch)

Die roten Kantone haben 1971 das Stimm- und Wahlrecht für Frauen abgelehnt. (Screenshot Swissvotes.ch)

Die Plattform wurde am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der Bundeskanzlei (BK) und dem Bundesamt für Statistik (BFS) entwickelt. Bisher sind darin mehr als 500 Abstimmungsresultate vorhanden, inklusive Angaben zur Entstehungsgeschichte, Parteiparolen und Kampagnenverläufe.

So kann man zum Beispiel herausfinden, dass die Gemeinde Engelberg 2002 die Volksinitiative «gegen Aslymissbrauch» mit 540 Ja- zu 497 Nein-Stimmen angenommen hat, genauso wie der ganze Kanton Obwalden. Luzern hat die Initiative mit rund 52 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt.

Am 21. März 1920 stand die Zentralschweiz geschlossen zusammen – alle sechs Kantone sagten «Nein» zum «Verbot der Errichtung von Spielbanken». Weniger einig waren sich die Zentralschweizer Kantone 1971. Uri, Obwalden und Schwyz sahen sich den Kantonen Nidwalden Luzern und Zug gegenüber – die ersten drei Kantone waren gegen das Stimm- und Wahlrecht für Frauen.

ana

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