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THEATER ARTH: Wie Peter Schaller seine Nervosität abbaut

Peter Schaller ist der Liebe wegen auf das Theater Arth aufmerksam geworden. Nach anfänglicher Skepsis folgte viel Begeisterung.
Peter Schaller in der Rolle des Senators Giorgio Testaccio. (Bild Remo Inderbitzin/Neue SZ)

Peter Schaller in der Rolle des Senators Giorgio Testaccio. (Bild Remo Inderbitzin/Neue SZ)

Das Theater Arth feiert am (morgigen) Samstag mit «Eine Nacht in Venedig» Premiere. Die Operette von Johann Strauss soll eine der beliebtesten sein. Peter Schaller aus Goldau mimt dieses Jahr Senator Giorgio Testaccio. Es sei eine «spannende und schöne» Rolle, sagt er. Und auch im Chor ist der 49-Jährige mit seiner Bassstimme vertreten. Der Vizepräsident der Theatergesellschaft Arth engagiert sich seit 1998 im Verein. Er führt momentan das Sekretariat und ist für den Theaterchor verantwortlich.

Dabei hatte Peter Schaller in jungen Jahren mit Operetten gar nichts am Hut. Der Liebe wegen besuchte er 1989 mit seiner damaligen Freundin aus Arth eine Aufführung. «Ich war skeptisch und dachte, dass das nur etwas für ältere Menschen sei», gesteht er. Doch entgegen seiner Vermutung war er «total begeistert». Trotz Erfahrung macht sich bei ihm jedes Jahr kurz vor der Premiere ein wenig Lampenfieber bemerkbar. Doch damit weiss der routinierte Sänger umzugehen: «Vor meinem Auftritt wende ich eine spezielle Atemtechnik an, um die Nervosität abzubauen.»

Andrea Schelbert

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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