THERESIANUM INGENBOHL: Immer mehr Sekschülerinnen im Theresianum

Vor zwei Jahren haben 18 Schülerinnen im Theresianum die Sekundarschule absolviert. Heute sind es gegen 50. Tendenz steigend.

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Im Theresianum Ingenbohl fühlen sich die Schülerinnen wohl - im Bild Luisa Keller (links) und Gabriela Eröss. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Im Theresianum Ingenbohl fühlen sich die Schülerinnen wohl - im Bild Luisa Keller (links) und Gabriela Eröss. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Fixe Strukturen und gleichzeitig viel Freiraum bietet das Theresianum Ingenbohl seinen Schülerinnen der Sekundarstufe I (7. bis 9. Schuljahr). Vor zwei Jahren fiel der Startschuss mit 18 Mädchen. Heute sind es gegen 50 Schülerinnen, und gemäss Anfragen werden während des laufenden Schuljahres noch einige dazustossen.

Statt Noten gibt es Kompetenzraster und Wochenbilanzgespräche. Die Schülerinnen sollen möglichst selbstständig arbeiten und viel Eigenverantwortung übernehmen. Sie werden dort abgeholt, wo sie stehen, werden individuell betreut und können das Lerntempo weit gehend selber bestimmen.

Bildungsdirektor Clemens Gehrig erklärt, dass immer mehr Anfragen zum Schulsystem im Theresianum auch von öffentlichen Schulen kämen. Er ist überzeugt, dass man dort ähnliche Konzepte zum gleichen Budget wie heute einführen könnte.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.