Thomas Horat begleitet Älpler für neuen Film

«Wätterschmöcker»-Regisseur Thomas Horat dreht einen neuen Film. Dank einer kranken Ziege lernte er einen Muotathaler kennen, der ihn dazu inspiriert hatte.

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Eine Älplerfamilie ist mit den Ziegen und Schafen auf dem Weg von Muotathal nach Bisisthal unterwegs. (Bild: Thomas Horat)

Eine Älplerfamilie ist mit den Ziegen und Schafen auf dem Weg von Muotathal nach Bisisthal unterwegs. (Bild: Thomas Horat)

Anstrengender Aufstieg auf die Alp Bäresol. (Bild: Thomas Horat)

Anstrengender Aufstieg auf die Alp Bäresol. (Bild: Thomas Horat)

«Alpsummer» heisst das neue Filmprojekt von Thomas Brunner. Nach seinem erfolgreichen Film «Wetterschmöcker» (23 000 Kinoeintritte) zieht es den gebürtigen Stöösler erneut in die Region Innerschwyz. «Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Muotathaler Alpen. Horat porträtiert dabei vier Familien unterschiedlicher Generationen, die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Der Film soll voraussichtlich im Mai 2013 Premiere feiern.

Gedreht wird ausschliesslich auf Muotathaler Gemeindegebiet, auf den vier Alpen Rätschtal, Charetalp, Glattalp und Bäresol. Und auch die Protagonisten sind Muotathaler und Bisisthaler. Hat der 47-jährige Filmemacher eine besondere Affinität zum Muotatal? «Die Gegend dort ist mir sehr vertraut, weil ich in diesem Gebiet jedes Jahr mehrere Wanderungen unternehme», sagt Horat. Die Idee zu seinem Filmprojekt sei auf einer Wanderung entstanden. «Ich traf auf eine hinkende Ziege und meldete dies dem zuständigen Älpler. Bei einem Kaffee kamen wir miteinander ins Gespräch.»

Andrea Schelbert

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