«Tiere werden vergewaltigt»

Martina Karl weiss, wie viel Leid Tieren weltweit zugefügt wird. Die furchtbaren Aufnahmen und Fotos verfolgen die 50-Jährige und sorgen bei ihr für unruhige Nächte.

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«Wenn die Schlachthäuser Glasfenster hätten, würden wir kein Fleisch mehr kaufen», glaubt Martina Karl. (Bild: Andrea Schelbert/Neue SZ)

«Wenn die Schlachthäuser Glasfenster hätten, würden wir kein Fleisch mehr kaufen», glaubt Martina Karl. (Bild: Andrea Schelbert/Neue SZ)

Martina Karl aus Gersau setzt sich seit 33 Jahren für den Tierschutz ein. «Die überwältigende Mehrheit ist absolut unwissend, was die Schwere der Probleme, denen Tiere auf diesem Planeten ausgesetzt sind, angeht», sagt die 50-Jährige.

Am 8. Oktober findet der weltweit erste Tag gegen Tierquälerei statt. Die erste globale Veranstaltung gegen Tierquälerei möchte das Schweigen und Wegsehen beenden und ein Zeichen setzen, dass ein Umdenken stattfindet. Täglich werden Tiere gequält und sterben auf grausame Art und Weise. «In der Türkei werden Tiere seit 25 Jahren regelmässig auf Mülldeponien zu Tode vergewaltigt. Ich kann das dokumentieren und weiss nicht, wohin das noch führt», so Karl.

Andrea Schelbert

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung und als Abonnent kostenlos im E-Paper.

Hinweis: Weitere Informationen zum Engagement von Martina Karl unter www.mensch-tier-spirits-helvetia.org