Tierpark lockt mit Jö-Effekt

Wie jeden Frühling kamen auch in diesem Jahr viele verschiedene Tierkinder im Tierpark Goldau auf die Welt. Aber nicht nur für Tiere in Gehegen, sondern auch Tierarten, die den Park selbständig als Lebensraum ausgewählt haben, ziehen ihre Jungtiere im Park erfolgreich auf.

Drucken
Teilen
Die junge Wildkatze auf der Lauer. (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

Die junge Wildkatze auf der Lauer. (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

Blässhuhn (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

Blässhuhn (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

 

Bekanntes Beispiel für eine Tierart, die sich im Tierpark Goldau in Arth eingenistet hat ist das Blässhuhn – oft einfach «Taucherli» genannt. Mehrere Paare brüten jedes Jahr erfolgreich an den Ufern des Blauweihers. Jetzt im Sommer können die Besucher auf dem Rundgang um den Blauweiher die Eltern mit ihrem Nachwuchs bestens beobachten.

Doch nicht nur das Familienleben bei den Blässhühnern kann in diesem Somemr im Park beobachtet werden: Auch bei den Murmeltieren tummeln sich die Jungen bereits auf der Wiese und futtern emsig, um in den wenigen Monaten bis zum Herbst ihr Winterschlafgewicht zu erreichen. Die jungen Wildkatzen spielen zusammen Katz und Maus und erlernen so das Beutefangverhalten. Die jungen Sikahirsche mit ihren weissen Bambitupfen wagen sich seit wenigen Tagen nun auch schon mit ihren Müttern zu den Besuchern.

pd/cin

Die junge Wildkatze auf der Lauer. (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

Die junge Wildkatze auf der Lauer. (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

Murmeltier (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

Murmeltier (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

 

Sikahirsch (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)

Sikahirsch (Bild: Natur- und Tierpark Goldau)