TUGGEN: Ein Prügelopfer kritisiert die Veranstalter

Am Sonntag kommt es am Festival «Bar & Pub Tuggen» zu einer massiven Schlägerei. Ein Augenzeuge übt Kritik am Sicherheitskonzept.

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Zuwenig Sicherheitspersonal in Tuggen? Oder doch nicht? (Symbolbild Adrian Stähli/Neue LZ)

Zuwenig Sicherheitspersonal in Tuggen? Oder doch nicht? (Symbolbild Adrian Stähli/Neue LZ)

Ein Opfer der Prügelei vom Sonntag in Tuggen übt Kritik an Sicherheitskräften und Organisatoren. Der Schweizer war nach einem Fest von Personen aus der rechten Szene angepöbelt und angegriffen worden. Das Geschehen artete in eine wüste Keilerei mit vielen Beteiligten aus.

Als die Polizei eintraf und sich die Lage immer mehr zuspitzte, musste sie Verstärkung anfordern. Erst als mehr Beamte eingetroffen waren, hätten auch die privaten Sicherheitskräfte vor Ort reagiert, sagt der Zeuge. «Die konnten ja gar nichts tun, es waren viel zu wenige».

Laut Augenzeuge sei das Fest bekannt dafür, dass rechte Organisationen Leute aufmischen. Der Veranstalter hätte für genügend Sicherheitspersonal sorgen müssen. Das will Rolf Marty vom Festivalorganisator Impuls Party GmbH so nicht gelten lassen. «Wir haben das Sicherheitspersonal sogar um zwei Personen aufgestockt.»

Matthias Mehl

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.