Über 32'000 Besucher in sieben Monaten

Das neue Besucherzentrum in Brunnen kommt bei den Touristen gut an. Die Verantwortlichen rechnen mit 50'000 Besuchern im ersten Jahr.

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Touristen aus China, Südafrika, Ko-rea, Indien, Australien oder Kanada. (Bild: PD)

Touristen aus China, Südafrika, Ko-rea, Indien, Australien oder Kanada. (Bild: PD)

«Unser neues Visitor Center in Brunnen ist ein absoluter Volltreffer», strahlt Geschäftsführer Marcel Murri von der Swiss Knife Valley AG. Er hat zusammen mit der weltbekannten Victorinox AG das Vorzeige-Tourismusprojekt vor einem Jahr initiiert. Seit der Eröffnung wurden innert der ersten sieben Monate über 32‘000 Besucher und 150 Gruppen-Führungen gezählt. «Für das ganze Jahr rechnen wir mit über 50‘000 Besuchern und 300 Gruppen-Führungen», so Murri. Damit ist das neue Besucherzentrum laut einer Medienmitteilung vom Dienstag eines der beliebtesten Museen im Kanton Schwyz überhaupt. Frequentiert wird es von Gästen aus der ganzen Welt.

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Doch was ist das Erfolgsgeheimnis? «Wir haben es nicht zuletzt dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der Firma Victorinox, den vielen Tourismus-Anbietern sowie dem einheimischen Gewerbe geschafft, über mehrere Jahre eine innovative Marke aufzubauen, die für alle Beteiligten wertvolle Synergien mit sich bringt», sagt Murri. Alle würden in irgendeiner Form voneinander profitieren. Das Projekt geniesse deshalb absolut Vorbildcharakter, erklärt Karl Fisch, Präsident vom Kantonal Schwyzerischen Gewerbeverband.

Die neue Tourismus-Attraktion bietet den Besuchern auf 365 Quadratmetern unter anderem zwei Filme zur Schwyzer Tourismusregion Swiss Knife Valley sowie Informationen rund um die Marke Victorinox.

pd/rem

7 Tage geöffnet

Das Besucherzentrum ist das ganze Jahr geöffnet: Montag bis Freitag 9 bis 18.30 Uhr, Samstag 9 bis 17 Uhr sowie im Sommer am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist gratis. Für Gruppen ab 15 Personen wird eine Anmeldung empfohlen. Weitere Informationen auf www.swissknifevalley.ch

Vielseitig und meist rot: Sackmesser aus dem Hause Victorinox. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
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Noch sind die Klingen ungeschliffen. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
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Kopie und Original. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
Nicht nur klassisch rot, sondern auch bunt dürfen die Victorinox-Messer sein. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
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Material der Messer am Band. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
Eine Maschine stanzt die Klingen aus dem Stahl. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
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Andrea Siclari (35) legt die Messerklingen auf das Förderband des Brennofens. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
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Manche Messer werden auch an Werkbänken sorgfältig von Hand zusammengesetzt. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
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René Frieden (61) repariert ein Messer. Der gelernte Messerschmied arbeitet seit über 46 jahren bei Victorinox. Bosonders ältere Sammlerstücke landen bei ihm. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
René Frieden (61) repariert ein Messer. Der gelernte Messerschmied arbeitet seit über 46 jahren bei Victorinox. Bosonders ältere Sammlerstücke landen bei ihm. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
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Auch Uhren verkauft Victorinox mittlerweile erfolgreich. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
Neben Messern bringt Victorinox auch Parfüms auf den Markt. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)
Die Victorinox AG. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)

Vielseitig und meist rot: Sackmesser aus dem Hause Victorinox. (Bild: Maria Schmid / Neue LZ)