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UFENAU: Nein auch zum reduzierten Ufenau-Projekt

Das Kloster Einsiedeln macht ein Gutachten zur Insel Ufenau öffentlich. Auch ein abgespecktes Projekt findet keine Gnade.
Auch der zweite Zumthor-Entwurf für die Ufenau fällt durch. (Bild Manuela Matt/Neue SZ)

Auch der zweite Zumthor-Entwurf für die Ufenau fällt durch. (Bild Manuela Matt/Neue SZ)

Der Neubau eines Sommerrestaurants sei eine «schwer wiegende Beeinträchtigung» der Ufenau. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) in ihrem Gutachten. Und lehnt das Baugesuch für das Restaurant zum zweiten Mal ab, obwohl der Restaurantbau von Architekt Peter Zumthor deutlich verkleinert und der Standort verlegt wurde.

Daran, ob der Neubau des Sommerrestaurants grundsätzlich rechtlich bewilligungsfähig ist, hegt die ENHK Zweifel, wie sie schreibt. Die Landschaft ertrage keinen zusätzlichen Baukörper, der Gastronomiebetrieb führe zu einer unerwünschten Attraktivitätssteigerung.

Das Kloster macht in einer Mitteilung darauf aufmerksam, dass die Baubewilligung durch den Kanton Schwyz erteilt wird. Den Entscheid dieser Bewilligungsinstanzen wolle man abwarten. Im kommenden Sommer wird das Restaurant wohl erneut als Provisorium betrieben werden.

Elvira Jäger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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