UFENAU: Neue Runde im Kampf um die Insel Ufenau

Der Verein «Freunde der Insel Ufnau» wehrt sich in einer Stellungnahme gegen Einwände der Gegner der Projekte auf der Insel.

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Einer der Streitpunkte auf der Insel Ufenau: Das geplante neue Gasthaus. (Visualisierung pd)

Einer der Streitpunkte auf der Insel Ufenau: Das geplante neue Gasthaus. (Visualisierung pd)

Mit Unverständnis haben die «Freunde der Insel Ufnau» auf die Einwände der Gegner der Ufenau-Projekte reagiert. Behauptungen und Unterstellungen würden sich auf Seiten der Gegner wiederholen, kommentiert Präsident Fredy Kümin die Vorwürfe des Vereins Ufnau ohne Neubau.

Dabei habe man den geplanten Zumthor-Ersatzbau für den Gastwirtschaftsbetrieb in seiner Grösse deutlich reduziert und neu an einem «weniger exponierten Standort» positioniert. Fredy Kümin versteht nicht, dass man gegen die Projekte derlei schweres Geschütz auffahren könne, nachdem sich der Schweizer Heimatschutz und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz für das Projekt ausgesprochen hätten.

Kümin meint: «Moorlandschaften dürfen nicht zu Museen erstarren. Ich bin der Auffassung, dass es auch weiterhin möglich sein muss, auf der Insel zu leben, eine einfache Gastwirtschaft sowie Landwirtschaft zu betreiben.»

Magnus Leibundgut

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.