UNFÄLLE: Polizei appelliert an fahrende Fasnächtler

Die Zentralschweizer Polizeikorps werden auch dieses Jahr während der Fasnachtszeit ein waches Auge auf Fahrzeuglenkende haben. Es werden in der gesamten Zentralschweiz zusätzliche Kontrollen durchgeführt.

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Ausschnitt aus dem aktuellen Kampagnen-Plakat der Polizei. (Bild pd)

Ausschnitt aus dem aktuellen Kampagnen-Plakat der Polizei. (Bild pd)

Wer mit zuviel Alkohol oder unter Drogen-/Medikamenteneinfluss unterwegs ist, muss seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben, wird angezeigt und muss sich vor der Justiz verantworten, wie es in einem Communiqué heisst. Diverse Studien der bfu belegten, dass das relative Unfallrisiko bei einer Blutalkoholkonzentration von einem Promille sieben Mal höher ist, als wenn kein Alkohol konsumiert worden wäre.

Die Zentralschweizer Polizeikorps appellieren an die Verkehrsteilnehmenden, folgende Tipps eigenverantwortlich zu beachten:

  • «No drinks, no drugs – no problems»
  • Fahren Sie nicht mit dem Auto zu Fasnachts-Anlässen. Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel oder (Sammel-)Taxis.
  • Organisieren Sie allenfalls Fahrgemeinschaften und sorgen Sie dafür, dass der Lenker nicht trinkt.
  • Weigern Sie sich, bei angetrunkenen oder anderweitig nicht fahrfähigen Personen mitzufahren. Halten Sie diese vom Fahren ab.
  • Und wenn Sie mal zu viel getrunken haben: Lassen Sie die Finger vom Auto und nehmen Sie stattdessen ein Taxi.
  • Zu guter Letzt: Alkohol baut sich langsam ab - fahren Sie deshalb niemals mit einem Kater.

scd