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UNFÄLLE: Zugefrorene Seen: Vorschriften gelockert

Behördliche Schranken verunmöglichten jahrelang das Tummeln auf zugefrorenen Seen. Jetzt wird dies wieder leichter möglich.
Das Natureisfeld auf dem Sihlsee im Euthal erfreut sich grosser Beliebtheit. (Bild Stefan Kaiser/Neue SZ)

Das Natureisfeld auf dem Sihlsee im Euthal erfreut sich grosser Beliebtheit. (Bild Stefan Kaiser/Neue SZ)

Gegen 10'000 Besucher waren über die Festtage auf dem Natureisfeld auf dem zugefrorenen Sihlsee bei Euthal unterwegs. Möglich wurde dieses Vergnügen, weil die Behörden gesetzliche Hürden beseitigt haben.

1972 waren über die Weihnachtstage mehrere Personen im Eis des zugefrorenen Sihlsees eingebrochen. Sie konnten sich selber befreien oder wurden durch andere gerettet. «Daraufhin regelte der Regierungsrat sehr detailliert, unter welchen Voraussetzungen die Ufergemeinden das Betreten der Eisdecke von zugefrorenen Seen freigeben dürfen», schreibt dazu die Einsiedler Bezirkskanzlei.

Nun hat der Regierungsrat festgestellt, dass das Begehen eines gefrorenen Gewässers «zum schlichten, nicht bewilligungspflichtigen Gemeingebrauch» gehöre und grundsätzlich jeder Mensch selber für sein Handeln verantwortlich sei.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

Impressionen vom gefrorenen Sihlsee:

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