UNFALL: Gleitschirm-Start konnte nicht abgebrochen werden

Steiles Gelände, viele Felsen: Dass sich ausgerechnet beim Start im Gebiet Fluebrig ein tragisches Gleitschirm-Unglück ereignet hat, überrascht Kenner nicht.

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Ein Gleitschirmflieger hoch oben in der Luft. (Bild: Keystone)

Ein Gleitschirmflieger hoch oben in der Luft. (Bild: Keystone)

Am Samstag kam im Fluebrig-Gebiet ein 61-jähriger Passagier ums Leben (wir berichteten). Dazu Gleitschirm-Fluglehrer Beat Stockmann im Interview mit Tele1: «Das ist ein sehr steiles Gebiet, das dann in felsiges Gebiet übergeht.» Wenn dort beim Start etwas schiefgehe, könne nicht mehr abgebrochen werden. Laut Tele1 muss der Pilot, der verletzt überlebt hat, allenfalls mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

(g)