UNTERIBERG: Arbeiten am Schutzprojekt gehen weiter

Zwar ist die Wuhrkorporation Minster noch nicht gegründet. Der Schutz vor Hochwasser steht aber für die Schwyzer Regierung über formalrehtlichen Bedenken.

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Solche Schäden wie nach dem Unwetter 2007 in der Region Einsiedeln und Ybrig soll es nicht mehr geben. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Solche Schäden wie nach dem Unwetter 2007 in der Region Einsiedeln und Ybrig soll es nicht mehr geben. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Obwohl es aus rechtlichen Gründen noch keine Wuhrkorporation gibt, die den Hochwasserschutz entlang der Minster in Unteriberg baut und unterhält, wird dennoch gebaut. Wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte, sei der Schutz vor Hochwasser in diesem Gebiet wichtiger als die korrekte Gründung einer Wuhrkorporation.

Um keine Zeit zu verlieren, werde deshalb weitergebaut. Die Regierung hatte den Gründungsentscheid der Wuhrkorporation Minster aus formalen Gründen nicht akzeptiert. Gegen diesen Entscheid wurde beim Verwaltungsgericht Einsprache erhoben. Der Entscheid dazu ist noch hängig.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.