UNTERIBERG: Lange Diskussion über den Steuerfuss

In Unteriberg schliesst das Budget mit einem Mehraufwand von rund 323'000 Franken ab. Zu Diskussionen Anlass gab der Steuerfuss.

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Bei einem Aufwand von 11,2 Millionen Franken und einem Ertrag von 10,87 Millionen Franken resultiere ein Fehlbetrag von 322'900 Franken, erläuterte Säckelmeister Alois Kälin an der Budgetgemeinde von Unteriberg. Dieser könne via Eigenkapital gedeckt werden.

Zu einer Grundsatzdebatte kam es um den Steuerfuss. Er wurde vom Gemeinderat auf weiterhin 190 Prozent beantragt. Ein Antragssteller forderte, den Steuerfuss auf 170 Prozent zu senken. Danach wurde eine eigentliche Grundsatzdebatte geführt. Die Redner führten unter anderem aus, dass die mittelgrossen Gemeinden wie Unteriberg vom gesamtkantonalen Ausgleich benachteiligt würden. Die Feinanpassung des Finanzausgleiches funktioniere nicht zufriedenstellend.

Schliesslich wurde der Antrag vom Antragsteller selbst auf 180 Prozent korrigiert. Über diesen Antrag wurde abgestimmt und er wurde mehrheitlich abgelehnt.

kos

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.