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UNWETTER: Brände gelöscht und Zeltlager evakuiert

Die Gewitter vom Dienstagabend gingen auch am Kanton Schwyz nicht spurlos vorüber. Bei der Polizei gingen drei Dutzend Notrufe ein.
Das Stallgebäude in Gross steht in Flammen. (Bild: Polizei Schwyz)

Das Stallgebäude in Gross steht in Flammen. (Bild: Polizei Schwyz)

Die Notrufe gingen am Dienstagabend zwischen 18.30 und 21.15 Uhr ein, informiert die Kantonspolizei Schwyz am Mittwoch. Die Meldungen betrafen vorwiegend losgerissene Boote, umgestürzte Bäume oder herumfliegende Gegenstände. Der Polizei liegen bislang keine Meldungen vor, dass dabei Menschen oder Tiere verletzt wurden. Ebenfalls ohne Verletzte, aber mit grossem Sachschaden ging ein Blitzeinschlag in Gross aus.

Der Blitzeinschlag setzte nach 19.00 Uhr ein kleines Stallgebäude in Brand. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr Einsiedeln stand das Gebäude bereits im Vollbrand. Die Feuerwehr konnte nicht mehr verhindern, dass das Stallgebäude durch die Flammen vollständig zerstört wurde.

Zu einem weiteren Brand kam es gegen 18.00 Uhr in Altendorf auf einer Baustelle eines Mehrfamilienhauses. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Altendorf wurden an die Churerstrasse gerufen, da es in einer Baumulde brannte. Die Feuerwehr konnte den Kleinbrand in der Mulde rasch einschwemmen. Weshalb das Feuer ausbrach, wird noch durch die Kantonspolizei Schwyz abgeklärt.

Die Feuerwehr löscht in Altendorf einen Brand in einer Baugrube. (Bild: Polizei Schwyz)

Die Feuerwehr löscht in Altendorf einen Brand in einer Baugrube. (Bild: Polizei Schwyz)

Die Teilnehmer eines Zeltlagers in Goldau kamen verhältnismässig glimpflich davon. Kurz vor 19.00 Uhr musste wegen dem starken Gewitter ein Zeltlager evakuiert werden. Die rund 100 Jugendlichen und Betreuer konnten von den Einsatzkräften in einem Schulhaus untergebracht werden. Die Zeltstadt wurde durch das Gewitter mehrheitlich zerstört. Die Leitung der Evakuation hatte der Gemeindeführungsstab Arth.

Im Leichtathletikstadion Herti Allmend in Zug wurde ein Baum samt Wurzel aus dem Boden gerissen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Entlang des Seewegs beim Brüggli in Zug wurden mehrere Äste von Bäumen gerissen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Im Leichtathletikstadion Herti Allmend wurde ein Baum samt Wurzel aus dem Boden gerissen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Trotz dem Segen der Bürgenstock-Kapelle riess diese Dreifachbuche sogar einen Teil des Umschwungs mit sich beim Sturm vom 6.August 2013 (Bild: Josef Bucheli)
Bild: pd
Bei einem Hof auf der Turmatt in Stans wurden 150 Ziegel zu Boden geschleudert. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
Bei einem Hof auf der Turmatt in Stans wurden 150 Ziegel zu Boden geschleudert. (Bild: pd)
Das Gewitter mit Sturmböen hat am 6. August hat Schäden hinterlassen. Hier bei einem Hof auf der Turmatt in Stans, wo 150 Ziegel zu Boden geschleudert wurden. (Bild: pd)
Im Wohnhaus im Windeggli bei der Gärtnerei Durrer in Kerns hat ein Blitzschlag alle elektrischen Einrichtungen zerstört, Kabel schmolzen, Steckdosen explodierten. (Bild: Markus von Rotz / Neue OZ)
Im Wohnhaus im Windeggli bei der Gärtnerei Durrer in Kerns hat ein Blitzschlag alle elektrischen Einrichtungen zerstört, Kabel schmolzen, Steckdosen explodierten. (Bild: Markus von Rotz / Neue OZ)
Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ
Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ
Die Tafel von Coop Bau und Hobby in Stans hat ziemlich gelitten unter dem Sturm. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ
Das Gewitter mit Sturmböen hat am 6. August in Stans ganze Bäume ausgerissen. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
Das Gewitter mit Sturmböen hat am 6. August in Stans ganze Bäume ausgerissen. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
Unwetterschäden bei einer Strasse in der Risismühle / Am Bergli in Stans. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ
Das Gewitter mit Sturmböen hat am 6. August ganze Bäume ausgerissen. Hier in Oberdorf. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
Ein ausgerissener Baum in Oberdorf. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ
Das Gewitter mit Sturmböen hat am 6. August in Stans ganze Bäume ausgerissen. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
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Gewitterschäden in der Zentralschweiz

pd/spe

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