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41 Urner Schüler bleiben in Theorie und Praxis fehlerfrei

234 Schüler haben am Samstag die Veloprüfung absolviert. Diese soll die Verkehrssicherheit steigern.
Geni Wipfli und Werner Arnold (SRB Uri) mit einem Schüler aus Flüelen, Bildungs- und Kulturdirektor Beat Jörg und Leutnant Hubert Lussmann, Kantonspolizei Uri, bei der Schüler Veloprüfung in Seedorf. (Bild: Kapo Uri)

Geni Wipfli und Werner Arnold (SRB Uri) mit einem Schüler aus Flüelen, Bildungs- und Kulturdirektor Beat Jörg und Leutnant Hubert Lussmann, Kantonspolizei Uri, bei der Schüler Veloprüfung in Seedorf. (Bild: Kapo Uri)

(pd/ml) Am Samstagmorgen, 11. Mai, galt es für 234 Schüler der 5. und 6. Klassen aus Altdorf, Attinghausen, Flüelen, Schattdorf, Seedorf, Seelisberg und Sisikon ernst. Sie hatten in Seedorf den praktischen Teil der Veloprüfung zu absolvieren.

Die Polizei hatte zuvor in den Schulklassen Verkehrsunterricht erteilt und in Zusammenarbeit mit den Lehrern die theoretische Prüfung durchgeführt. Nun waren die Mädchen und Knaben gefordert: Sie mussten ihr Gelerntes aus dem theoretischen Unterricht anhand von zehn Wertungsposten umsetzen.

50 Prozent der Seelisberger fahren ohne Fehler

Die meisten der gut vorbereiteten Schülern bewältigten die Prüfstrecke mit Bravour. Davon liessen sich auch Regierungsrat Beat Jörg als Bildungs- und Kulturdirektor und Leutnant Hubert Lussmann von der Kantonspolizei überzeugen.

Nach Absolvierung der Prüfstrecke fand gleich die Rangverkündigung statt. Toni Baumann, Flavia Aschwanden und Lilian Kempf vom Team der Verkehrsinstruktion der Kantonspolizei Uri übergaben den Schülern ihre Preise. Dieses Jahr schafften es 41 Kinder, in Theorie und Praxis fehlerfrei zu bleiben. Bei fast allen Klassen waren Bestresultate zu verzeichnen. Herausragend waren die Seelisberger Klassen, in denen rund 50 Prozent Schüler fehlerfrei blieben.

Für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

Der Anlass verdeutlichte die Zusammenarbeit der Kommission Breitensport des Urner Rad- und Motorfahrerverbands (SRB Uri) mit seinen freiwilligen Helfern und der Kantonspolizei Uri, den Lehrpersonen sowie der Elternschaft. Das gemeinsame und sinnvolle Engagement ist für alle Beteiligten, speziell aber für die Kinder, von besonderer Bedeutung, da es eine frühe und seriöse Ausbildung zu einem sicheren Verhalten im Strassenverkehr ermöglicht, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Dies wiederum erhöht die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr, insbesondere auf den Kindergarten- und Schulwegen.

Die Veloprüfungen sind Bestandteil der Verkehrserziehungsaktionen und haben einen wichtigen Stellenwert. Daher erhalten die Verantwortlichen des SRB Uri und die Kantonspolizei Uri eine finanzielle Unterstützung aus dem Fonds für Verkehrssicherheit (FVS).

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