50. Geburtstag für das Kraftwerk Göschenen

Die Kraftwerk Göschenen AG (KWG) feiert am 1. September ihr 50. Jubiläum, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das grösste Urner Kraftwerk produziert jährlich Strom für umgerechnet rund 100'000 Haushaltungen.

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Thomas Furger kontroliert die Freiluftschaltanlage beim Kraftwerk Göschenen. (Bild: Eveline Beerkicher/Neue LZ)

Thomas Furger kontroliert die Freiluftschaltanlage beim Kraftwerk Göschenen. (Bild: Eveline Beerkicher/Neue LZ)

Das KWG nutzt zur Stromproduktion das Wasser der Gotthardreuss sowie der Furka-, Voralp- und Göscheneralpreuss. Die letzten drei speisen den Göscheneralpsee, der von einem 155 Meter hohen und 540 Meter langen Damm gestaut wird.

Geführt wird das KWG von den Centralschweizerischen Kraftwerken (CKW), die mit 50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt sind. Der SBB gehören 40 Prozent der Aktien, dem Kanton Uri 10 Prozent. Das Wasser wird zu 45 Prozent von der CKW und zu 55 Prozent von der SBB genutzt.

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Die beiden Talsperrenwärter Franz Baumann und Bernhard Mattli auf dem Weg in den tiefsten Punkt vom  Stausee. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
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Thomas Furger kontroliert die Freiluftschaltanlage beim Kraftwerk. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Der Kraftwerk-Leiter Peter Tresch. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Thomas Furger kontroliert die Freiluftschaltanlage beim Kraftwerk. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Talsperrenwärter Bernhard Mattli im Stausee Göschenen. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Der Stausee Göschenen. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Wanderer beim Stausee Göschenen. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Der Kraftwerk-Leiter Peter Tresch. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Thomas Furger kontroliert die Freiluftschaltanlage beim Kraftwerk. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Wanderer lassen den Blick über den Stausee scheifen. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Der Stausee Göschenen. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Terry Eglinton, Vreni Eglinton und Silvia Zberg (v.l.) beim Stausee Göschenen. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Die beiden Talsperrenwärter Franz Baumann und Bernhard Mattli auf dem Weg in den tiefsten Punkt vom  Stausee. Talsperre ist als anderes Wort für Staudamm. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Peter Tresch, Leiter Stausee Göschenen. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)

Die beiden Talsperrenwärter Franz Baumann und Bernhard Mattli auf dem Weg in den tiefsten Punkt vom Stausee. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)