ABSTIMMUNG: Ja zum Gesetz über Familienzulagen

Die Urner Stimmberechtigten nehmen das Gesetz über die Familienzulagen klar an. Dies mit 6760 Ja- gegenüber 1990 Nein-Stimmen.

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DANIEL ANKLIN UND PATRIZIA JAUCH ABSOLVIEREN IM KANTONSSPITAL URI EINE AUSBILDUNG ALS LABORANT RESPEKTIVE LABORANTIN. SIE MESSEN ENZYME UND SUBSTRATE IM BLUT. (BILD NEUE UZ/MARKUS ZWYSSIG) (Bild: © MARKUS ZWYSSIG)

DANIEL ANKLIN UND PATRIZIA JAUCH ABSOLVIEREN IM KANTONSSPITAL URI EINE AUSBILDUNG ALS LABORANT RESPEKTIVE LABORANTIN. SIE MESSEN ENZYME UND SUBSTRATE IM BLUT. (BILD NEUE UZ/MARKUS ZWYSSIG) (Bild: © MARKUS ZWYSSIG)

Die Urner Bevölkerung hat bei einer Stimmbeteiligung von 35.73% der Umsetzung des Bundesgesetzes über die Familienzulagen zugestimmt, das die Schweizer Stimmberechtigten im November 2006 angenommen hatten. Das Gesetz regelt die Grundsätze für eine gesamtschweizerische Harmonisierung der Familienzulagenansprüche. Es tritt am 1. Januar 2009 in Kraft.

Die Umsetzung des Bundesrechts führte im Kanton Uri zur Erhöhung der Kinderzulagen von 200 Franken und eine Ausbildungszulage für Jugendliche von 250 Franken.

Zu regeln blieben noch Arten und Finanzierung der Familienzulagen, die Organisation sowie die Aufsicht der im Kanton tätigen Familienausgleichskassen. Diese wurden jetzt angepasst und von der Bevölkerung mit 6790 Ja- gegenüber 1990 Nein-Stimmen angenommen.

red