ABSTIMMUNG: Realp: Stimmvolk sagt Ja zum Umbau der Gemeindekanzlei

Die Gemeindekanzlei Realp kann an einen neuen Standort gezügelt werden. Die Stimmbürger haben einem Kredit von 150'000 Franken zugestimmt.

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Die Einwohnergemeinde Realp soll Trinkwasser ab der Quelle Gatschola nutzen. (Bild: Corinne Glanzmann/NLZ (24. Januar 2017, Realp))

Die Einwohnergemeinde Realp soll Trinkwasser ab der Quelle Gatschola nutzen. (Bild: Corinne Glanzmann/NLZ (24. Januar 2017, Realp))

Die Realper haben mit 55 Ja- zu 24 Nein-Stimmen einen Kredit von 150'000 Franken deutlich gutgeheissen (Ja-Simmen-Anteil 69,6 Prozent). Die Stimmbeteiligung lag bei 65,3 Prozent)

Das Geld wird für den geplanten Umbau der Gemeindekanzlei Realp benötigt. Der heutige Standort der Gemeindeverwaltung im Eingangsbereich des Gemeindehauses ist gleich in mehrfacher Hinsicht nicht mehr geeignet: Bei Veranstaltungen im Gemeindehaus ist der Geräuschpegel für die Mitarbeiter der Kanzlei zu hoch, um konzentriert arbeiten zu können. Zudem wird Platz für den neu eingestellten Gemeindearbeiter benötigt.

Jetzt wird die Gemeindekanzlei an einen neuen Standort wechseln. Im ehemaligen Schulhaus werden neue Büroräumlichkeiten bezogen. Durch den Umzug ergibt sich für die Gemeinde die Gelegenheit, die Büroräumlichkeiten den heutigen Anforderungen an Büroarbeitsplätze anzupassen und einen weiteren Arbeitsplatz für den Gemeindearbeiter zu schaffen.

Durch die Schaffung eines Schalterbereichs mit Empfangstheke soll die Diskretion der Einwohner besser gewahrt werden. Zusätzlich werden mit einem Treppenlift ein behindertengerechter Zugang sowie eine behindertengerechte Toilette realisiert. Später könnte allenfalls auch eine Postagentur in der Gemeindekanzlei untergebracht werden.

pd/zim