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ABWASSER: Komitee hinterfragt Zahl der Kläranlagen

Die Kosten für die Abwasserreinigung erhitzen die Gemüter. Nun ist eine brisante Frage aufgetaucht: Braucht Uri wirklich 14 Kläranlagen?
Klärmeister Andi Schumann kontrolliert in der ARA Altdorf die Wasserqualität. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Klärmeister Andi Schumann kontrolliert in der ARA Altdorf die Wasserqualität. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Wo lässt sich Geld sparen? Für das überparteiliche Komitee «Nein zu überhöhten Abwassergebühren» ist das die zentrale Frage in der harzigen Diskussion um die Finanzierung der Abwasserentsorgung. Eine Antwort darauf suchte das Komitee in der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Altdorf. Der Flüeler Landrat Thomas Arnold hatte zu einem Rundgang durch die grösste und am längsten bestehende Abwasserreinigungsanlage in Uri aufgerufen. «Wir wollen uns vor Ort von den Fachleuten informieren lassen», begründete Arnold.

Was aber als harmlose Besichtigung angekündigt war, entpuppte sich bald als handfeste ökonomische Diskussion. Wie also können die Kosten gesenkt werden? Die ARA Altdorf läuft derzeit deutlich unter ihren Kapazitäten. «Technisch wären wir heute in der Lage, das Abwasser des ganzen Kantons zu übernehmen», sagt Klärmeister Andi Schumann. Damit würden die meisten der heute insgesamt 14 Kläranlagen im Kanton Uri überflüssig.

Angel Sanchez

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.

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