Adoptierte Frau: «Ich fühle mich als Urnerin»

Milena Epp aus Flüelen suchte in Kolumbien nach ihrer leiblichen Mutter. In einem Dokumentarfilm spricht sie nun über ihre Erlebnisse.

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Milena Epp aus Flüelen. (Bild: Archiv/Neue UZ)

Milena Epp aus Flüelen. (Bild: Archiv/Neue UZ)

Milena Epp ist ein Adoptivkind. Als kleines Kind nahm sie eine Flüeler Familie auf. Epp ist eine aufgestellte, kontaktfreudige und gut integrierte junge Frau. Aber das war nicht immer so: Sie hatte eine schwierige Kindheit. Ihre Adoptiveltern behandelten sie zwar liebevoll und erzogen sie gut. Doch in der Schule galt Epp als Aussenseiterin und kämpfte mit Identitätsproblemen.

«Ich fühle mich als Urnerin», betont Epp. Aber ihre Vergangenheit liess sie dennoch nicht los. Vor vier Jahren machte sich Epp auf nach Kolumbien. Erstmals sah sie das Drittweltland, in dem sie aufgewachsen wäre.

Florian Arnold/ks

HINWEIS
Der «Reporter»-Film zu Milena Epp wird am kommenden Montag um 21.45 Uhr auf SF 1 ausgestrahlt.

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