AKTION KLAUSENPASS: Die Schuberts wollen mehr Sicherheit

Der Förderverein «Aktion Klausenpass» organisiert am 27. September auf dem Urnerboden eine Benefizveranstaltung für mehr Sicherheit am Klausen.

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Ein Töfffahrer am Klausen. Auf dem Pass kommt es immer wieder zu Unfällen. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Ein Töfffahrer am Klausen. Auf dem Pass kommt es immer wieder zu Unfällen. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Hinter der Benefizveranstaltung für mehr Sicherheit am Klausen stehen Uschi und Hartmut Schubert aus dem deutschen Berg bei Ravensburg. Im Oktober 2001 verunglückte ihr Sohn am Klausen mit dem Töff tödlich. Der Unfall ereignete sich in einer Kurve im Bereich Lini, die nur mit Rohrgeländer gesichert ist.

Die Initianten wollen diese Stelle so absichern lassen, dass kein Töfffahrer mehr den 400 Meter tiefen Abhang runterstürzt. In den letzten sieben Jahren hat die Familie Schubert gemeinsam mit den Urner Behörden einige Sicherungsmassnahmen an der Lini realisiert. Viele der Massnahmen sind mit Spendeneinnahmen finanziert worden.

Am Benefiztag vom 27. September auf dem Urnerboden wird eine Tombola durchgeführt, wofür die Veranstalter noch Artikel suchen. Es können Spendenquittungen für die steuerliche Entlastung ausgestellt werden.

Sven Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.