«ALPENTÖNE»: Festival sucht neue Wege in der Blasmusik

Das Musikfestival Alpentöne setzt diesmal auf Blasmusik. Vertraut, aber doch ganz anders soll es klingen.

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Shirley Anne Hofmanns Auftritt vor sechs Jahren. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Shirley Anne Hofmanns Auftritt vor sechs Jahren. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Johannes Rühl freut sich, dass es jetzt bald losgeht. Der 55-Jährige erlebt vom 14. bis 16. August seine Premiere als künstlerischer Leiter des internationalen Musikfestivals Alpentöne in Altdorf. Schwerpunkt bildet heuer die Blasmusik.

In dieser Sparte gebe es interessante und spannende Ansätze, ist Rühl überzeugt. «Die sind vielleicht bisher ein bisschen an ?Alpentöne? vorbeigegangen.» So beginnt «Alpentöne» 2009 mit «Sweet Alps», einem grenzüberschreitenden Musikprojekt aus Südtirol zwischen Jazz und alpenländischer Blasmusik, das die Funk-, Blues- und Freetauglichkeit von Volksweisen, Schuhplattlern und Polkas auslotet.

Orchester spielt mit Jazz-Profi
Eigens für das Musikfestival wurde auch ein «Alpentöne»-Blasorchester gegründet. Musikanten der Feldmusik Altdorf und des Musikvereins Bürglen spielen mit dem italienischen Jazz-Profi Battista Lena zusammen Kompositionen, die er speziell für das Festival geschrieben hat.

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.