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ALTDORF: Besucher testen ihre Fahrtauglichkeit

Das Urner Amt für Strassen- und Schiffsverkehr gewährte am Tag der offenen Tür interessante Einblicke. Zudem wurden diverse Attraktionen geboten.
Urs Hanhart
Im Überroll­simulator wurde eindrücklich gezeigt, was passiert, wenn das Auto mal kopfsteht. (Bild Urs Hanhart)

Im Überroll­simulator wurde eindrücklich gezeigt, was passiert, wenn das Auto mal kopfsteht. (Bild Urs Hanhart)

Urs Hanhart

Am Samstag herrschte auf dem Gelände des Amtes für Strassen- und Schiffsverkehr (ASSV), das seit 25 Jahren im Galgenwäldli in Altdorf beheimatet ist, schon fast ein wenig Rummelplatz-atmosphäre. An diversen Ständen waren Besucher damit beschäftigt, ihr Können und Wissen zu testen sowie neue Erfahrungen zu sammeln. Actionfreudige kamen am Tag der offenen Tür auf jeden Fall auf ihre Kosten. Sehr beliebt war etwa die Pump-Track-Anlage. Junge und Junggebliebene drehten mit Bikes und BMX-Velos auf dem spektakulären welligen Oval mit Steilwandkurven teils unermüdlich ihre Runden. Ein ziemlicher Andrang herrschte auch bei den verschiedenen Simulatoren. Im Überrollsimulator konnte man eindrücklich die Folgen eines Überschlags mit dem Auto erleben. Die Auswirkungen eines Zusammenstosses liess der Stop-Crash-Test des TCS erahnen. Wie man möglichst energieschonend fährt, lernten die Besucher im Eco-Drive-Simulator.

Denkanstösse mitgeben

«Mit der heutigen Veranstaltung verfolgen wir verschiedene Ziele», erklärte ASSV-Vorsteher Albert Zopp. «Einerseits möchten wir den Besuchern Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten unseres Amts im Dienst der Verkehrssicherheit gewähren. Anderseits bieten wir den Interessierten die Gelegenheit, sich selber zu testen.»

So konnte man etwa eine Theorieprüfung oder einen Sehtest absolvieren oder sich in einem Simulator versuchen. «Wir wollen den Besuchern die Chance geben, hier nicht nur etwas zu erleben, sondern auch etwas zu lernen sowie Denkanstösse mitzunehmen», sagte Zopp. «Zudem möchten wir auch zum Gedankenaustausch rund um die Verkehrssicherheit anregen.»

Für einen Aha-Effekt dürfte beim ­einen oder anderen die Demonstration des toten Winkels bei einem Lastwagen gesorgt haben. Eindrücklich war für viele auch das Aufsetzen einer sogenannten Rausch-Brille, die Angetrunkenheit simuliert. Mit dieser Spezialkonstruktion auf der Nase wurde es enorm schwierig, einem Strich auf dem Boden entlangzulaufen oder erst recht einen Trottinett-Parcours fehlerfrei zu durchfahren.

Besondere Fahrzeuge ausgestellt

Am Tag der offenen Tür wurden auch Autogewerbeberufe vorgestellt. Dazu betrieben Lernende vom Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri einen Stand. Darüber hinaus war auch eine kleine Ausstellung auf die Beine gestellt worden, bei der es zum Teil recht aussergewöhnliche Fahrzeuge zu bestaunen gab, darunter Raupentöffs für den Pistendienst.

Das zusammen mit dem Autogewerbeverband Uri konzipierte unterhaltsame und informative Programm lud zu längerem Verweilen ein, nicht zuletzt auch dank einer gemütlichen Festwirtschaft, die unter freiem Himmel eingerichtet worden war.

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