Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ALTDORF: Bevölkerung erkundet neues Angebot

Am Tag der offenen Tür auf dem Dätwyler-Areal konnten die Gäste verschiedene neue Angebote und Räume besichtigen. Dabei gab es auch Karatevorstellungen zu sehen. Die Verantwortlichen zeigten sich derweil zuversichtlich, dass die neuen Räume gut ankommen.
Karateschüler präsentieren am Tag der offenen Tür ihren Sport. (Bild: Paul Gwerder (Altdorf, 16. September 2017))

Karateschüler präsentieren am Tag der offenen Tür ihren Sport. (Bild: Paul Gwerder (Altdorf, 16. September 2017))

Die Dätwyler-Stiftung organisierte am Samstag einen «Tag der offenen Tür» auf dem Dätwyler-Areal in Altdorf. «Wir verfügen über diverse Immobilien, die wir gut vermieten können, und den Gebäudekomplex an der Gotthardstrasse, der kürzlich grundlegend saniert wurde. Dieser bereitete uns zuerst Sorgen, aber inzwischen ist es uns geglückt, für den grossen Teil der Räumlichkeiten Interessenten zu finden», sagte Stiftungsratspräsident Hansheiri Inderkum.

Stiftungsrat Josef Arnold erklärte: «Für den ‹Gummibaum›, das ehemalige Restaurant ‹Esstragout›, haben wir ein neues Konzept ausgearbeitet, und der Stiftungsrat hat beschlossen, im Erdgeschoss neue Büroräumlichkeiten und dazu ein kleines Bistro einzurichten.»

Die Besucher konnten am Samstag auch den «Working Point» besichtigen: «Egal, ob für einen halben Tag oder auf Dauer: Bei uns finden alle einen kostengünstigen möblierten Büroarbeitsplatz», sagte Roman Schön, der zusammen mit Christine Blaser den «Working Point» leitet. Betrieben wird dieser von der Business Help Point Schön & Mattli GmbH, einem Jungunternehmen aus Altdorf. In den Räumen können Halbtagsarbeitsplätze, Dauerarbeitsplätze oder Einzelbüros gemietet werden. Es gibt verschiedene Arten von Arbeitsplätzen, sei es im belebten, offenen Bereich, in einem ruhigen Team- oder auch in einem Einzelbüro. «Im Kanton Uri kennen die Leute dieses Modell noch nicht oder zu wenig, welches ursprünglich aus den USA stammt», erklärte Roman Schön.

Abwechslungsreiches Programm

Im Untergeschoss, im ehemaligen Schwimmbad, ist ein neuer Mehrzweckraum gebaut worden. Dort demonstrierten die Karateschüler den Besuchern ihr Können. Ebenfalls konnten die frisch sanierte Turnhalle, das Gymnastikstudio und einige Übungsräume angeschaut werden.

Für die Besucher wurde am Samstag ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. So gab es stündliche Filmvorführungen zu «Danioth – der Teufelsmaler», Karatevorstellungen und Ballonkunstwerke. Aber den grössten Andrang gab es an den beiden Konzerten mit Zunder­obsi und Silberbüx. Im Uristiersaal spielten derweil verschiedene Ländlerformationen auf.

Im August nahm der neue Gastrobetrieb «Zum Schwarzen Uristier» den Betrieb auf. Im Uristiersaal versorgten am Tag der offenen Tür Antoinette Arnold und Cyrill Amherd mit ihrem Team die Gäste mit verschiedenen Leckerbissen. «Ich habe heute ein gutes Gefühl, dass wir auf dem richtigen Weg sind, denn es sind schon zahlreiche Anlässe im grossen Saal, der Platz für bis zu 400 Personen bietet, hier reserviert worden. Jetzt kommt bald einmal das Jahresende, wo wir ebenfalls auf viele Firmenanlässe hoffen, einzig am Mittag hätten wir gerne noch ein paar Gäste mehr hier», sagte Cyrill Amherd.

Paul Gwerder

redaktion@urnerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.