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ALTDORF: Ensemble spielt im Kollegi

Das Ensemble Klangcombi mit Cellist Nicola Romanò stellt seinen neuen Tonträger vor. Dieser ist im Kulturzentrum Neubad in Luzern entstanden.
Das Ensemble Klangcombi bei einem der Auftritte in seinem Stammlokal, dem Neubad in Luzern. (Bild: Archiv LZ)

Das Ensemble Klangcombi bei einem der Auftritte in seinem Stammlokal, dem Neubad in Luzern. (Bild: Archiv LZ)

Klangcombi, das steht für fünf Musiker, die sich in einem breiten Spektrum zwischen virtuosen Eigenkompositionen, volksmusikalischen Elementen, Minimal-Sequenzen und Geräuscheffekten bewegen. Gegründet und geprägt wurde die Formation vom eigenwilligen Appenzeller Musiker Noldi Alder. Mit dabei ist heute noch der Cellist Nicola Romanò, der im Kanton Uri kein Unbekannter ist. Er wirkt noch immer bei der Musikschule Uri und bei vielen Konzerten im Kanton mit.

Das Ensemble ist am kommenden Sonntag, 1. Oktober, in Altdorf zu Gast. Das Konzert beginnt um 19 Uhr in der Kollegi-Kapelle. Zu hören gibt es Musik vom neuen Tonträger der Gruppe. Dieser ist noch sehr frisch.

Nach 20 Auftritten fit für die Aufnahmen

Die Plattentaufe zum Tonträger, der auf Vinyl und CD erhältlich ist, fand Mitte September im Neubad in Luzern statt. Es handelt sich dabei um das Stammlokal der Gruppe, sodass diese auch des Öftern als «Neubad-Hausband» angepriesen wird. Nicola Romanò war es, der dabei gleich eine Konzertreihe ins Leben rief. Zum Konzept gehörte, jedes Mal eine Stunde zu spielen und dabei mindestens ein neues Stück mitzubringen. Am Ende hatte Klangcombi 20 Auftritte im Neubad absolviert – und war somit bereit für die Tonaufnahmen, die auch gleich vor Ort gemacht wurden.

Alle können sich in Szene setzen

Neben Nicola Romanò am Cello gehören der Gruppe Judith Müller (Violine), Adrian Häusler (Violine/Viola), Severin Barmettler (Bass) und Markus Lauterburg (Perkussion) an. Auf der CD erhalten alle Musiker die Gelegenheit, sich in Szene zu setzen und ihre Individualstimme im Ganzen spiegeln zu lassen. Die meisten der Kompositionen wurden neben dem Kollektiv von Markus Lauterburg und Adrian Häusler eingebracht.

«Jeder von uns hat seine ästhetischen Maximen», verrät Nicola Romanò. So komme nicht alles durch, was jeder einzelne wolle. Klangcombi ist somit kein Interpreten-Ensemble, sondern ein Work-in-Progress-Klangkörper, der sich mit einem ungefähren Ziel dem Ungewissen aussetzt. (red)

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