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ALTDORF: Eyschachen wird erneut zum grossen Begegnungsort

2018 findet auf dem Areal Eyschachen wieder eine Urner Wirtschaft- und Erlebnismesse statt. Geplant wird mit einem Budget von rund 1,8 Millionen Franken, erwartet werden rund 200 Aussteller und 20000 Gäste.
Das Areal Eyschachen in Altdorf. (Bild: Urs Hanhart)

Das Areal Eyschachen in Altdorf. (Bild: Urs Hanhart)

Im Areal Eyschachen in Altdorf wird vom 6. bis 9. September 2018 eine Urner Wirtschafts- und Erlebnismesse stattfinden. Als Veranstalter tritt Wirtschaft Uri auf, der Dachverband der Urner Wirtschaftsverbände. Leading Partner ist der Kanton Uri. An der gestrigen GV von Wirtschaft Uri wurde das OK gewählt. Es steht unter der Leitung von Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind und Co-Präsident René Röthlisberger, Präsident Wirtschaft Uri. Dem OK gehören weiter Beat Marty (Finanzen), Christoph Bugnon (Kommunikation/PR), Bruno Arnold (Sicherheit), Franz Kempf (Bau- und Logistik) und Daniel Kaufmann (Gastronomie und Events) an.

Personell begleitet wird das OK von einem Projektteam mit Karin Gaiser, Yves Herger und Mario Burkart. Die Präsidenten der Urner Berufs- und Wirtschaftsverbände gehören dem siebenköpfigen Steuerungsausschuss an, der das OK begleitet. Geplant wird mit einem Budget von 1,8 Millionen Franken. Erwartet werden rund 200 Aussteller und zirka 20000 Besucher.

Selbstbewussten Kanton zeigen

«Im Vordergrund werden die KMU stehen», sagte Yves Herger vom Projektteam bei der Präsentation des Messekonzepts. «Die KMU müssen sich täglich be­weisen und neu erfinden, damit sie in unserer schnelllebigen Zeit bestehen können», so Herger. Mit der Zieldefinition «Wir bringen den Stier zum Fliegen» soll an der «Uri 18» das Bild eines stolzen und selbstbewussten Kantons gezeigt werden, der seine Zukunft anpackt und nicht jammert. Unternehmer, Arbeitnehmer und Bevölkerung sollen in ihrem Entscheid, in Uri zu arbeiten und zu leben, bestärkt werden.

Schaufenster für Veränderung und Aufbruch

An der Messe sollen attraktive Präsentationen, Erlebnisse und Begegnungen ermöglicht werden, und das im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. Herger sprach von «welt­offener Bodenständigkeit», die man zeigen wolle, und davon, dass die Ausstellung «in jedem Fall ein Schaufenster der Veränderung und des Aufbruchs» sein soll. Für René Röthlisberger soll die Messe den Kanton Uri «authentisch, ehrlich und transparent» zeigen. «Wir wollen die Besucher positiv überraschen, verführen, bezaubern, verblüffen und begeistern.»

Für wirtschaftsfreundliche Verwaltung einsetzen

In seinem Rückblick auf 2016 wies Röthlisberger auf eine Umfrage bei den Urner Unternehmen hin. Es habe sich gezeigt, dass eine deutliche Mehrheit von rund 60 Prozent die gegenwärtige Auftragslage als gut oder sehr gut einschätzt. Mit Blick auf die nahe Zukunft würden aber nur noch rund 45 Prozent der befragten Unternehmen diese positive Einschätzung teilen. Von Wirtschaft Uri erwarte man gemäss Umfrage in erster Linie ein verstärktes Engagement hinsichtlich einer wirtschaftsfreundlichen Verwaltung und der Förderung des Wirtschaftsstandorts Uri. In Bezug auf eine wirtschaftsfreundliche Verwaltung stünden für eine überwiegende Mehrheit der Urner Unternehmer rasche Entscheidungswege und der persönliche Kontakt im Vordergrund.

An der GV wurden die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Bruno Arnold (Vertreter Industrie), Thomas Arnold, Gregor Bless (Vertreter Gewerbe) und Präsident René Röthlisberger bestätigt. Neu in die Geschäftsleitung gewählt wurden Werner Jauch (Industrie), Beat Marty (Gewerbe) und Simon Arnold (Bauwirtschaftskonferenz). Sie ersetzen Andreas Ruch, Jörg Wild und Stefan Huonder.

Nach der GV sprach Paul J. Hälg, Verwaltungsratspräsident der Dätwyler Holding AG, zum Thema «Erfolgreiche Unternehmen brauchen Wachstum». Anhand konkreter Beispiele aus der Wachstumsstrategie der Dätwyler Holding AG zeigte er auf, mit welchen Mitteln eine führende Marktposition angestrebt und erreicht werden kann. (bar)

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