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ALTDORF: Feuerwehr rüstet sich für die Weihnachtszeit

Die Feuerwehr Altdorf und die Profis von Schutz & Rettung Zürich tauschen sich regelmässig aus. Am Freitag konnten sich daher 29 Urner Feuerwehrleute im Bereich Atemschutz im Kanton Zürich weiterbilden.
Die Feuerwehr probt den Ernstfall. (Bild: PD (Andelfingen, 8. Dezember 2017))

Die Feuerwehr probt den Ernstfall. (Bild: PD (Andelfingen, 8. Dezember 2017))

Die Abteilung Atemschutz der Feuerwehr Altdorf hat sich am Freitag im Zivilschutz-Ausbildungszentrum in Andelfingen ZH weitergebildet. In verschiedenen Brandhäusern und Brand­simulationsanlagen haben die 29 Atemschützler während des Tages verschiedene Einsatzübungen durchgeführt. Der Ausbildungstag fand im Rahmen eines regelmässigen Austausches zwischen Schutz & Rettung Zürich und der Feuerwehr Altdorf statt.

Der Atemschutz ist ein wichtiges Einsatzelement. Feuerwehrleute im Atemschutz haben eine der gefährlichsten Aufgaben: das Suchen und die Rettung von Personen aus einem brennenden Haus. Die Brandbekämpfung von innen, Hitze, Anspannung und das zusätzliche Gewicht der Atemschutzgeräte bedingen neben einer guten körperlichen Fitness auch eine gute Ausbildung. «Nur so können die Feuerwehrfrauen und -männer Risiken richtig einschätzen und Ereignisse sicher und mit möglichst geringem Schaden für Mensch und Umwelt bewältigen», sagt André Gisler, Chef Atemschutz der Feuerwehr Altdorf.

«Unsere Einsatztaktik weiter verbessern»

Für den Vizekommandanten der Feuerwehr Altdorf, Thomas Flachsmann, war der Ausbildungstag ein voller Erfolg: «Die Rückmeldungen der Instruktoren haben gezeigt, dass der Altdorfer Atemschutz über einen guten Ausbildungsstand verfügt. Zudem können wir mit den Tipps und Hinweisen unsere Einsatztaktik weiter verbessern.»

In der Weihnachtszeit ent­stehen übrigens mehr Brände als im Jahresschnitt. Die Altdorfer Atemschützer hoffen, dass die Bevölkerung sorgfältig mit Kerzen umgeht, sodass das Gelernte möglichst nicht im Ernstfall angewendet werden muss. (red)

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