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ALTDORF: Gesprächsreihe «Triff Altdorf» lässt über die Schule diskutieren

Die Primarlehrerinnen Irene Fussen und Stefanie Gisler erzählen aus ihrem Schulalltag – gestern und heute.
«Triff Altdorf» geht der Frage nach, wie sich der Schulalltag verändert hat. (Symbolbild) (Bild: Gaetan Bally/Keystone)

«Triff Altdorf» geht der Frage nach, wie sich der Schulalltag verändert hat. (Symbolbild) (Bild: Gaetan Bally/Keystone)

Auf den Tag des Schuleintritts hin erhalten die Kinder einen Schultornister und Schreibutensilien. Früher waren es Schiefertafel, Griffelschachtel und Schwammbüchse, heute sind es Handy und Laptop. Früher begann man schon zu Hause, bestimmte Verhaltensregeln einzuüben. Das Kind sollte lernen, stillzusitzen, die Hände aufzustrecken, wenn es sich melden will. Es freute sich auf den ersten Schultag.

Heute ist der Druck beträchtlich, der lange vor dem Schuleintritt auf ein Kind ausgeübt wird, bestimmt doch die Schule in hohem Ausmass Erfolg und Misserfolg im künftigen Leben. Zeigte sich früher ein Schüler eher störrisch, war er begriffsstutzig oder gar faul, bediente sich der Lehrer des probaten und hilfreichen Mittels des Rohrstocks. Heute werden bei einem allfälligen Fehlverhalten erste schulpsychologische Abklärungen eingeleitet. Lehrte früher die gestrenge Lehrerin an Wandtafel und Schulbild, so unterrichtet man heute gruppenweise am Hellraumprojektor.

Zwei Lehrerinnen aus zwei Generationen

Stimmt das so? Dieser Frage geht «Triff Altdorf» am Sonntagsgespräch vom 10. Dezember nach. Irene Fussen, ehemalige Primarlehrerin, und Stefanie Gisler, Primarlehrerin, unterhalten sich über die Schule, die anvertrauten Kinder und den Schulunterricht von «geschter und hit». Wer kommt und zuhört, vernimmt Interessantes, Spannendes, Erns­tes, Heiteres aus der «Wält und Üri. Geschter und hit», wie «Triff Altdorf» das Sonntagsgespräch bezeichnet.

Der Anlass vom 10. Dezember in den Räumen von «Triff Altdorf» an der Dätwylerstrasse 15 in Altdorf beginnt um 17 Uhr. Die gut einstündige Veranstaltung ist öffentlich. «Triff Altdorf» lädt alle Interessierten jeglichen Alters herzlich dazu ein.

Das Buch «Zeither – D Wält und Üri. Geschter und hit» behandelt die Themen der ersten sechs Sonntagsgespräche. Es kann an der Veranstaltung vom 10. Dezember oder bei der Gemeindekanzlei Altdorf gekauft werden. (ehg)

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