ALTDORF: Haus für Kunst widmet sich existenziellen Fragen

Die neue Ausstellung beleuchtet vertieft das Thema Leben. Konzipiert wurde sie von Gastkuratorin Esther Maria Jungo.

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Gastkuratorin Esther Maria Jungo bei einem Rundgang durch die von ihr konzipierte Gruppenausstellung. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Gastkuratorin Esther Maria Jungo bei einem Rundgang durch die von ihr konzipierte Gruppenausstellung. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Die neue Ausstellung «Gotteserfahrung & Teufelsküche» im Haus für Kunst Uri vereinigt eine Vielzahl regional, national und international wirkender Kunstschaffender, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Leben befasst haben.

Die grossen Fragen zu Leben und Tod, die Fragen zur Existenz von Mensch, Tier und Natur beschäftigen uns seit jeher. Mittels Mythen, Ritualen, künstlerischen Gestaltungen und Musik versucht der Mensch, das Unbegreifliche und das Dasein zu erklären und zu ergründen. «Alle Werke und Objekte in der Ausstellung erzählen nicht nur Geschichten in ihrem eigenen Kontext, sondern fügen sich ebenso ein in eine Geschichte des menschlichen Daseins und Wirkens», sagt Gastkuratorin Esther Maria Jungo.

Die Ausstellung wird am Samstag um 17 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.