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ALTDORF: Heilpädagogik: Vision wird bald Wirklichkeit

Ab August 2011 sollen die Raumprobleme der Therapiestelle in Altdorf gelöst sein. Nun fand im Areal des Heilpädagogischen Zentrums Uri der Spatenstich statt.
Beim Spatenstich liessen die Anwesenden farbige Luftballons in den Himmel steigen. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Beim Spatenstich liessen die Anwesenden farbige Luftballons in den Himmel steigen. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Beim Spatenstich für das 10-Millionen-Projekt standen jene im Zentrum, die dereinst vom Neubau am meisten profitieren werden. Sonderschüler und Kinder, welche die Dienste der Therapiestelle des Heilpädagogischen Zentrums Uri in Anspruch nehmen, griffen zur Schaufel und füllten die ausgebuddelte Erde in fünf Plastiksäcke ab.

Die heutige Raumsituation der Therapiestelle mit den Diensten Logopädie, Psychomotorik, heilpädagogische Früherziehung sowie Ergo- und Psychotherapie ist ungenügend. Mehrere Räume entsprechen nicht den geforderten Bedingungen und sind zudem nicht behindertengerecht. Deshalb drängte sich die Realisierung eines Neubaus auf. Eine besondere Herausforderung stellte für die Verantwortlichen die Finanzierung dar. Man entschied sich schliesslich für eine Geldsammelkampagne – beinahe das gesamte Spendenziel von 7,8 Millionen Franken ist inzwischen erreicht worden.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.

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