ALTDORF: Sanierung kommt gut voran

Dank der milden Witterung läuft die Sanierung der Spitalstrasse in Altdorf nach Plan. Bis im April dürfte die Sanierung abgeschlossen sein.

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Die Spitalstrasse in Altdorf wird saniert. Das Bild stammt vom September 2014. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)

Die Spitalstrasse in Altdorf wird saniert. Das Bild stammt vom September 2014. (Bild: Florian Arnold / Neue UZ)

Ab kommendem Montag, 12. Januar kann die Strasse wiederum nur im Einbahnverkehr, und zwar in Richtung Seedorf, befahren werden. In der nun startenden Bauetappe wird der Strassenabschnitt zwischen Einfahrt Spital und Einmündung Flüelerstrasse komplett saniert. Neben dem Oberbau werden auch die Leitungen im Untergrund (Telekommunikation, Wasserversorgung etc.) erneuert. Zudem werden am östlichen Ende der Spitalstrasse diverse Vorbereitungsarbeiten ausgeführt, die den Verkehr aber nicht tangieren. Bleiben die Wetterverhältnisse weiterhin so günstig, dürften die Arbeiten am Abschnitt Spitalplatz bis Flüelerstrasse voraussichtlich im April abgeschlossen sein, wie Urner Baudirektion schreibt.

Während der Bauzeit wird die Fussgängerführung zwischen der Kapelle Unter-Heiligkreuz und der Einmündung Baumgartenstrasse angepasst. Für die Fussgänger ist ein separater Weg markiert, der sie sicher über die Baustelle führt. Die Baudirektion Uri bittet alle Fussgänger, die Signalisationen zu beachten.

Das Kantonsspital Uri bleibt gut erreichbar. Sowohl die Ambulanz wie auch die Selbsteinlieferer, die zur Notaufnahme müssen, können den Haupteingang des Kantonsspitals Uri jederzeit im Einbahnregime problemlos anfahren.

Gehölzpflege an der Reuss

Ab Mitte Januar bis Ende März werden die Gehölze in der Uferböschung der Reuss zwischen Seedorf und Amsteg zurückgeschnitten.

Das Gehölz entlang der Reuss stabilisiert und festigt die Ufer und dient ökologischen und landschaftlichen Aspekten. Damit diese Funktionen zu Gunsten des Hochwasserschutzes langfristig erhalten bleiben, müssen die Uferböschungen jährlich in der vegetationsarmen Zeit gepflegt werden. Dadurch findet eine Verjüngung der Gebüschflächen statt und langsamwüchsige Straucharten werden gefördert. Ohne einen periodischen Unterhalt verlieren die Pflanzen ihre Flexibilität gegen die Angriffskräfte des Wassers. Die Pflegearbeiten werden von der Unterhaltsgruppe des Amts für Forst und Jagd ausgeführt.

red