Der FC Altdorf steht vor kapitalem Spiel

Am Mittwochabend trifft der FC Altdorf zu Hause auf den FC Ibach. Wollen die Urner die Hoffnung auf den Ligaerhalt am Leben erhalten, muss ein Sieg her.

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Unter Zugzwang: Markus Zurfluh (am Ball) und der FC Altdorf brauchen gegen den FC Ibach drei Punkte. (Bild: Urs Hanhart, Altdorf, 17. März 2019)

Unter Zugzwang: Markus Zurfluh (am Ball) und der FC Altdorf brauchen gegen den FC Ibach drei Punkte. (Bild: Urs Hanhart, Altdorf, 17. März 2019)

(ry) Der FC Altdorf verpasste es am vergangenen Mittwoch, einen grossen Schritt Richtung Ligaerhalt zu machen. Zu schwach war der Auftritt gegen den FC Sarnen. Das Heimteam blieb die ganzen 90 Minuten blass. So ist der FC Altdorf definitiv unter Zugzwang in den drei verbleibenden Spielen. Vieles spricht gegen den FC Altdorf. Das ist zum einen die schwache Heimbilanz und zum anderen die Formkurve der Rückrunde.

Doch die Altdorfer haben durchaus noch eine Chance. Alle drei Spiele sind gegen die direkte Konkurrenz. In der nächsten Partie treffen die Urner heute Abend zu Hause im Nachtragsspiel auf den FC Ibach. Die Formkurve der Schwyzer zeigt zuletzt auch nach unten und auch sie stecken im Abstiegssumpf. Zuletzt verlor die Mannschaft von Flurim Stöckli ebenfalls ein kapitales Spiel, auswärts gegen Kickers Luzern.

Samuel Lustenberger fehlt gesperrt

Die Bilanz gegen die Ibächler im direkten Vergleich spricht für Altdorf. In der 2. Liga interregional verloren die Urner bisher noch kein Spiel gegen die Schwyzer. Für die heutige Partie fehlen auf Altdorfer Seite Spielertrainer Samuel Lustenberger (gesperrt) und Kartal Cil (verletzt).

Anpfiff ist um 20.15 Uhr auf der Suworowmatte.