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ALTDORF: Urner Trio in Bern zieht Bilanz

Ende November ist im Bundesparlament Legislatur-Halbzeit. Am 2. Dezember blicken die Ständeräte Isidor Baumann und Josef Dittli sowie Nationalrat Beat Arnold zurück – und lassen sich auf den Zahn fühlen.
Bruno Arnold
Die Ständeräte Isidor Baumann (CVP, Wassen, links) und Josef Dittli (FDP, Attinghausen, Mitte) und Nationalrat Beat Arnold (SVP, Schattdorf). (Bilder: KEystone und PD)

Die Ständeräte Isidor Baumann (CVP, Wassen, links) und Josef Dittli (FDP, Attinghausen, Mitte) und Nationalrat Beat Arnold (SVP, Schattdorf). (Bilder: KEystone und PD)

Bruno Arnold

bruno.arnold@urnerzeitung.ch

Seit dem 5. Dezember 2011 politisiert Isidor Baumann (CVP, Wassen) offiziell als Ständerat im Bundeshaus in Bern. Am 18. Oktober 2015 wurde er mit einem Glanzresultat im Amt bestätigt. Am selben Tag schafften Ständerat Josef Dittli (FDP, Attinghausen) und Nationalrat Beat Arnold (SVP, Schattdorf) erstmals den Sprung nach Bern. Seither vertreten die drei ehemaligen Urner Regierungsräte den Gotthardkanton im Bundesparlament.

Die Legislatur 2015–2019 wurde am 30. November 2015 in Bern offiziell eröffnet. Am Donnerstag ist somit Halbzeit. Zeit für einen Rückblick. Dies werden die drei Urner Bundesparlamentarier am kommenden Samstag, 2. Dezember, ab 10 Uhr, tun – bei einem von der «Urner Zeitung» und vom «Urner Wochenblatt» gemeinsam organisierten Polit­apéro im Foyer des Theaters Uri in Altdorf.

Auch Fragen zu aktuellen Themen

Bruno Arnold, Redaktionsleiter der «Urner Zeitung», und Markus Arnold, Chefredaktor des «Urner Wochenblatt», werden den drei Politikern in einer rund einstündigen Fragerunde auf den Zahn fühlen. Dabei sollen Baumann, Dittli und Arnold einerseits generell über ihre bisher gesammelten Erfahrungen in Bern berichten können. Anderseits werden sie sich auch zu ihrer konkreten Kommissions-, Fraktions- und Plenumsarbeit äussern, aber auch zur Bedeutung von Vorstössen, mit denen sie sich in der nationalen Politlandschaft Gehör verschaffen wollen. Die Rolle der Medien soll im Rahmen des Polit­apéros in Altdorf ebenso thematisiert werden wie die Zusammenarbeit mit der Urner Regierung oder die konkreten Interessenbindungen der drei Urner Parlamentarier.

Besucher können selber fragen

Selbstverständlich werden Fragen zu aktuellen Themen wie Service public, Bundesarbeitsplätze, No Billag, Wasserzinsen, Bau der zweiten Röhre oder auch die geplante Beschaffung von Kampfflugzeugen für die Schweizer Armee ebenfalls nicht fehlen. Im Anschluss an das moderierte Gespräch haben Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung im Theater Uri die Möglichkeit, den drei Bundesparlamentariern Fragen zu stellen. Und beim anschliessenden Gratis-Apéro besteht schliesslich die Möglichkeit zu einem kurzen Small Talk oder auch zu einem Gespräch unter vier Augen mit Baumann, Dittli oder Arnold.

«Ich finde es persönlich äusserst wichtig, dass die Urner nicht nur aus den Medien, sondern auch aus erster Hand erfahren können, wofür wir uns in Bern einsetzen und welche Themen wir prioritär bewirtschaften», sagt Ständerat Isidor Baumann, der amtsälteste Urner Bundesparlamentarier.

«Arena»-Auftritte sind nicht allein entscheidend

Mit der Veranstaltung soll nach Meinung der beiden Ständeräte und des einzigen Urner Nationalrats aber auch noch ein anderes Ziel verfolgt werden. Die Bevölkerung soll erkennen, dass nicht unbedingt die Medienpräsenz respektive die Anzahl von «Arena»-Auftritten allein aussagekräftig ist, wenn es um die Beurteilung des Einflusses eines Parlamentariers auf Entscheide in Bundesbern geht.

Die drei Politiker und die organisierenden Vertreter der Medien freuen sich, möglichst viele Gäste begrüssen zu dürfen.

Hinweis

Der Politapéro mit Isidor Baumann, Josef Dittli und Beat Arnold findet am kommenden Samstag, 2. Dezember, 10 bis 12 Uhr im Foyer des Theaters Uri in Altdorf statt. Der Eintritt ist frei, es wird ein Gratis-Apéro ausgeschenkt.

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