Alter Steinbruch wird zum Museum

Im stillgelegten Steinbruch Antonini wird Wassner Geschichte erlebbar. Die Bevölkerung soll helfen, die Ausstellung noch zu erweitern.

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Das Indoor-Museum im ehemaligen Büro- und Kompressorenraum ist das eigentliche Herzstück. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Das Indoor-Museum im ehemaligen Büro- und Kompressorenraum ist das eigentliche Herzstück. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Ein erster Teil des Freilichtmuseums ist bereits seit knapp einem Jahr zu sehen. Am Sonntag konnte im Rahmen einer Feier das eigentliche Herzstück eröffnet werden: das Indoor-Museum im ehemaligen Büro- und Kompressorenraum. Dort ist unter anderem den Steinmetzen und ihrer Arbeit eine Galerie gewidmet.
Laut Projektleiter Heinz Baumann sind bisher rund 80 000 Franken ins Freilichtmuseum investiert worden. Fertig ist das ehrgeizige Projekt aber noch nicht. Mit Hilfe der Wassner soll das Museum auch künftig ergänzt und erweitert werden. Viele Leute haben bereits alte Fotos oder Werkzeuge zur Verfügung gestellt. Baumann hofft, dass sich noch mehr Material hinzugesellt. Zudem ist geplant, künftig Führungen und Workshops anzubieten.

Urs Hanhart

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