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Am Maibaumfest in Bauen geht es rund

Der Katzenmusikverein organisiert erneut ein Maibaumfest – drei Formationen sorgen für musikalische Unterhaltung, und im Mehrzweckgebäude kommt Alphüttli-Stimmung auf.
Entrindet und geschmückt: Auch in Bauen wird am 4. Mai wieder ein traditioneller Maibaum aufgestellt. (Bild: PD)

Entrindet und geschmückt: Auch in Bauen wird am 4. Mai wieder ein traditioneller Maibaum aufgestellt. (Bild: PD)

(pd/bar) Das Aufstellen des Maibaums ist ein Symbol des Frühlings und steht für Fruchtbarkeit sowie Standhaftigkeit. Der ursprünglich heidnische Brauch hat vor allem in Teilen Deutschlands – insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg – sowie in Österreich eine grosse Tradition. Aufgestellt wird der Baum meistens auf dem entsprechenden Dorfplatz. In der Regel bleiben die Bäume einen Monat lang stehen.

Das Aufstellen eines Maibaums ist ein alter Brauch, der je nach Region ganz spezifische Eigenheiten entwickelt hat. Die Bäume werden entrindet und mit Schildern und Zeichen von Vereinen und oder Sponsoren geschmückt.

Seilzieher helfen beim Aufstellen mit

Wird ein neuer Maibaum gestellt, dann ist das in vielen Gemeinden Anlass zu einem Fest – so auch in Bauen. Am kommenden Samstag, 4. Mai, ab 18 Uhr, organisiert der Katzenmusikverein Bauen mit Hilfe des Seilziehclubs Stammtischschränzer Bauen zum sechsten Mal ein Maibaumfest.

Nach dem Eröffnungsständchen des Musikvereins Bauen im Mehrzweckgebäude stemmt der Seilziehclub den gut 14 Meter langen und mit Tafeln der Ortsvereine geschmückten Maibaum mit Hilfe von langen Holzstangen (sogenannten Schwaiberln) und mit viel Muskelkraft in die Höhe. Untermalt wird das Aufstellen des Baums durch Marschmusikklänge des Musikvereins Bauen.

Mit «Böhmisch plus» und «Huär inä»

Nach dem Stellen des Maibaums geht es in der festlich geschmückten Mehrzweckhalle mit Alphüttli-Bar musikalisch mit dem Musikverein Bauen weiter. Anschliessend werden die Besucher von der jüngsten Urner Blaskapelle, Böhmisch plus aus Bauen, unter der Leitung von Simon Brandner mit rassiger böhmisch-mährischer Blasmusik unterhalten. Im Anschluss spielt das bekannte Ländlertrio Huär inä aus Emmetten zum Tanz auf. Der Eintritt ist frei (Verlängerung bis 2 Uhr).

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