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Unterschächen: Gemeindepräsident Ambros Arnold tritt zurück

In der Gemeinde Unterschächen kommt es zu einem Wechsel im Gemeinderat. Arnold gibt sein Amt nach 4 Jahren als Gemeindepräsident ab.
Florian Arnold
Ambros Arnold tritt als Gemeindepräsident zurück. (Bild: Elias Bricker (5. Januar 2015, Unterschächen))

Ambros Arnold tritt als Gemeindepräsident zurück. (Bild: Elias Bricker (5. Januar 2015, Unterschächen))

An der Gemeindeversammlung von Unterschächen vom 8. November kommt es zu Neuwahlen. Ambros Arnold hat seinen Rücktritt als Präsident bekannt gegeben, wie auf Nachfrage bei der Gemeindekanzlei bestätigt wurde. Der heutige Vizepräsident Iwan Imholz ist bereit, das Amt von Arnold zu übernehmen.

Nachfolgelösungen im Gemeinde- und im Schulrat

Auch habe man einen Ersatz für den frei werdenden Sitz im Gemeinderat gefunden. Dieser wird den Wählern an der Gemeindeversammlung vorgestellt. Verwalter Alois Arnold und Irene Baumann als Sozialvorsteherin stellen sich der Wiederwahl. Ebenso Martin Arnold als Präsident der Rechnugsprüfungskommission.

Bruno Briker tritt als Mitglied des Schulrats Schächental zurück. Auch für ihn wurde eine Nachfolgelösung gefunden. Die Kreisschuldelegierten Claudia Baggenstos und Alois Arnold sind bereit, ihr Amt weiter auszuführen.

Nach über 40 Jahren ein neuer Brunnenmeister

Heinz Arnold wird neuer Brunnenmeister und übernimmt somit das Amt von Fridolin Arnold, welcher dieses über 40 Jahre lang ausübte. Aus diesem Grund muss Heinz Arnold als Verwalter der Wasserkommission demissionieren. Auch für dieses Amt konnte eine Nachfolgeregelung gefunden werden.

Auf der Traktandenliste steht auch das Budget 2019. Gerechnet wird mit einem Defizit von 47'000 Franken (Budget 2018: 48'000 Franken). Im Investitionsbudget ist eine Abnahme der Nettoinvestitionen von 25'700 Franken vorgesehen. Es wird in die Sanierung des Kreisschulhauses investiert. Entlastung diesbezüglich bringt die Patenschaft für Berggemeinden, welche einen grossen Beitrag an das Sanierungsprojekt genieren konnte. Die Steuern sollen nicht erhöht werden. Der Steuerfuss liegt aktuell bei 104 Prozent. Der Kapitalsteuersatz für juristische Personen soll ebenfalls bei 2,4 Promille belassen werden.

Kredit wird eingehalten

An der Gemeindeversammlung wird ausserdem über die Gesamtrevision der Orts- und Nutzungsplanung informiert. Dabei geht es um die Schlussabrechnung und die Entlastung der Kommission. Genehmigt wurde die neue Planung im November 2017. Der genehmigte Bruttokredit von 170'000 Franken konnte eingehalten werden.

Weiter steht ein Kreditbegehren für die Instandstellung des Strassenabschnitts Postgarage-Schützenstand auf der Traktandenliste. Dafür beantragt der Gemeinderat einen Bruttokredit von 34'000 Franken. Die Sanierung kann frühestens 2019 in Angriff genommen werden. Der Kanton wird sich im Rahmen des Hochwasserschutzes an den Kosten beteiligen.

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