ANDERMATT: 2 Millionen Franken lassen Suworow aufleben

Der General Suworow gibt ein Comeback: Vor 200 Jahren hinterliess der russische General seine Spuren. Nun wird dieses Drama im grossen Stil auf die Bühne gebracht.

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OK-Chef Christoph Gähwiler, Regisseur Reto Ambauen und Autor Heinz Stalder (von links) mit dem frischgedruckten Suworow-Flyer. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

OK-Chef Christoph Gähwiler, Regisseur Reto Ambauen und Autor Heinz Stalder (von links) mit dem frischgedruckten Suworow-Flyer. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Quer durch die Schweiz hat sich das Kulturforum Andermatt Gotthard einen Namen geschaffen, wenn es um packende Freilichtspiele geht: Von 1999 bis 2005 rollte «D?Gotthardposcht» viermal durchs Urserntal. Dieses eindrückliche Theaterspektakel wurde zum Publikumsmagnet. 2007 war das Stück «D?Gotthardbahn» in Göschenen ein Grosserfolg.

Nun wird im Urner Oberland erneut mit der ganz grossen Kelle angerührt: Im nächsten Jahr wird das von Heinz Stalder eigens für diese Produktion geschriebene Dialektstück «Suworow» inszeniert. Der gebürtige Berner lebt heute hauptsächlich in Kriens und gilt als einer der bedeutendsten Autoren in der Schweiz. Die Regie liegt in den Händen von Reto Ambauen, der das Projekt Voralpentheater in Luzern leitet.

Als Freilichtbühne dient der Parkplatz der Nätschen-Sesselbahn. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass die neue Produktion rund 2 Millionen Franken kostet.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.