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ANDERMATT: 396-jähriges Nossenhaus bleibt dem Dorfbild erhalten

Das im Jahre 1620 errichtete Wohnhaus wurde in den vergangenen Monaten restauriert. Es behält seine ursprüngliche Gestalt und bleibt weiterhin ein Wohnhaus.
Aussenansicht des Nossenhauses nach der Restaurierung. (Bild: pd / Kanton Uri)

Aussenansicht des Nossenhauses nach der Restaurierung. (Bild: pd / Kanton Uri)

Es ist eines der ältesten Wohnhäuser in Andermatt: Das Nossenhaus in der Gotthardstrasse wurde im Jahre 1620 errichtet und blieb beim Dorfbrand von 1766 unversehrt. Jetzt ist es sorgfältig restauriert worden.

Aussen behält das Nossenhaus seine ursprüngliche Gestalt des 17. Jahrhunderts. Innen wurden neuzeitliche Wohnungen eingebaut. Es enstanden Studios im Ober- und Untergeschoss und im Dachgeschoss befindet sich eine Maisonette-Wohnung. Historisch bedeutende Oberflächen, wie das wertvolle Rankenmotiv im Innern des Hauses, bleiben weiterhin sichtbar.

Die Restaurierung nach denkmalschützerischen Kriterien wurde vom Bund und Kanton finanziell unterstützt.

pd/fmü

Hier entsteht eine Maisonette-Wohnung. (Bild: pd/Kanton Uri)

Hier entsteht eine Maisonette-Wohnung. (Bild: pd/Kanton Uri)

Fachleute zeigen Teilnehmern einer Besichtigung das historische Gebäude. (Bild: pd/Kanton Uri)

Fachleute zeigen Teilnehmern einer Besichtigung das historische Gebäude. (Bild: pd/Kanton Uri)

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