ANDERMATT: Andermatt/Sedrun soll von Sawiris profitieren

Das Skigebiet Andermatt/Sedrun soll parallel zur Realisierung des Tourismusresorts in Andermatt entwickelt und erweitert werden.

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Schneesportler auf dem Pisten am Gemsstock in Andermatt. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Schneesportler auf dem Pisten am Gemsstock in Andermatt. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Zur Entwicklung des Skigebietes Andermatt/Sedrun haben sich am Montag, 16. März, die Verantwortlichen der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG, der Sedrun Bergbahnen AG, der MGB, der AADC, der Kantone Uri und Graubünden, der Korporation Ursern sowie der Gemeinden des Urserntals und Tujetsch zu einer Informationssitzung getroffen.

Wie es in einer Mitteilung der Standeskanzlei Uri heisst, zeigen sich im Zuge der Realisierung des Tourismusresorts in Andermatt Möglichkeiten, das Skigebiet Andermatt/Sedrun neu zu positionieren. Ziel sei es, das bestehende Skigebiet nachhaltig zu einem modernen Wintersport- und Bergbahngebiet zu entwickeln. Gleichzeitig könne so auch ein attraktives Sommerangebot geschaffen werden.

Investitionsbedarf beziffern, Umweltverträglichkeit prüfen
Für eine erfolgreiche Realisierung seien nachhaltige Konzepte wichtig, vorhandene Synergien seien auszuschöpfen, heisst es in der Mitteilung weiter. Vorrangig sollen zwei Themen angegangen werden:

  • Raumplanerische und Umweltfragen: Abwicklung eines Richtplan- und Umweltverträglichkeitsverfahrens in einem Planungsprozess.  
  • Projektentwicklung:  Auf der Grundlage eines Masterplanes sollen konkrete Realisierungsschritte definiert werden. Der Investitionsbedarf für die verschiedenen Etappen soll beziffert, die dazu gehörenden Finanzierungsgefässe festgelegt werden.

ana