Andermatt: Das Ziel heisst Energiestadt

In Andermatt packt man die Zukunft resolut an. Ob Schule, Gemeindeordnung oder Resortprojekt: Man will gerüstet sein, wenn die Bagger auffahren.

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Die Gemeinde Andermatt heute: Noch lässt sich der grosse Umbruch optisch kaum abschätzen. (Bild Keystone)

Die Gemeinde Andermatt heute: Noch lässt sich der grosse Umbruch optisch kaum abschätzen. (Bild Keystone)

Nach Erstfeld und Altdorf strebt Andermatt als dritte Urner Gemeinde das Label Energiestadt an. Es ist dies ein Leistungsausweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiestädte fördern erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen.

GPK-Präsident Christoph Gähwiler orientierte zum Schluss der Versammlung über mögliche Änderungen der Gemeindeorganisation. «Wir reden heute im Zusammenhang mit dem Resortprojekt von Samih Sawiris von einem ?New Andermatt? und von ?yyserem Dorf?», schickte Gähwiler voraus. «Für das Resort arbeitet mit der Andermatt Alpine Destination Company AADC eine hauptamtliche Profitruppe. Die Aufgaben der Gemeinde Andermatt werden im nebenamtlichen Milizsystem erledigt.» Dies könne auf die Dauer nicht sein. «Die Problematik ist absehbar», so Gähwiler.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der neuen Urner Zeitung.