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ANDERMATT: Neue 8er-Gondelbahn soll im Dezember 2017 fahren

Am Montag ist der Spatenstich für die neue 8er-Gondelbahn von Andermatt zum Gütsch via Nätschen erfolgt. Der Bahnhof Andermatt wird via Unterführung an die neue Talstation angeschlossen.
So sieht die neue Talstation der 8er-Gondelbahn in Andermatt aus. (Bild: Visualisierung PD)

So sieht die neue Talstation der 8er-Gondelbahn in Andermatt aus. (Bild: Visualisierung PD)

Mit der Bewilligung des Bundesamts für Verkehr für die 8er-Gondelbahn Andermatt – Nätschen – Gütsch erlebt die Skiarena Andermatt-Sedrun einen weiteren Meilenstein. Am Montag ist in Andermatt der Spatenstich für die Bauarbeiten erfolgt. Die Bauarbeiten haben prominente Paten: der Spatenstich wurde nicht nur von den Unternehmens- und Projektleitern ausgeführt, sondern auch von der Urner Regierungsrätin Heidi Z’graggen und Olympiasieger Bernhard Russi. Je nach Wetterlage wird die Talstation noch in diesem Jahr fertiggestellt. Gleichzeitig fängt der Bau der Bergstation Gütsch, des Pumpenhauses Oberalpsee sowie diverser Pisten und Beschneiungsanlagen an.

Die Talstation Andermatt stellt einen Knotenpunkt für die Schneesportler dar, denn die Skipiste führt unmittelbar bis zum Drehkreuz der neuen Gondelbahn, und der Bahnhof Andermatt wird mit einer neuer Unterführung mit Laufband ebenfalls direkt angebunden.

Wie die Andermatt Swiss Alps am Montag mitteilt, sei die Baustelle praktisch mitten im Dorf sehr komplex. Es ist geplant, die neue Unterführung am Bahnhof und die 8er-Gondelbahn Andermatt – Nätschen – Gütsch auf die Wintersaison 2017/18 in Betrieb zu nehmen.

Für die neue Skiarena werden 14 Transportanlagen gebaut. In einer ersten Etappe werden bis 2019 10 Projekte realisiert und 130 Millionen Franken investiert. Das Skigebiet Andermatt und Sedrun wird bis zum Vollausbau auf über 120 Pistenkilometer anwachsen und damit zum grössten Skigebiet in der Zentralschweiz.

8er-Gondelbahn: Die technischen Daten

  • Bauzeit: September 2016 bis Dezember 2017
  • Förderleistung: 2000 bis 2400 Pers./h
  • Länge: 1079,9 m (Nätschen), 1902,2 m (Gütsch), total 2982,1 m
  • Höhendifferenz: 389,5 m (Nätschen), 535 m (Gütsch), total 924,5 m
  • Anzahl Stützen: 7 (Nätschen), 11 (Gütsch), total 18
  • Bahnhersteller: Garaventa AG, Goldau
  • Steuerung: Frey Stans AG
  • Gondelbauer: CWA Constructions
  • Baufirmen: Implenia AG (Stationen Andermatt und Nätschen sowie die Strecke) und Loretz S

rem/sda

Bergstation der neuen 8er-Gondelbahn Andermatt-Gütsch. (Bild: Visualisierung PD)
Talstation Andermatt (Bild: Visualisierung PD)
Die Talstation ist mit einer Unterführung direkt mit dem Bahnhof Andermatt verbunden. (Bild: Visualisierung PD)
Die Skipiste vom Nätschen wird direkt zur Talstation führen. (Bild: Visualisierung PD)
Talstation Andermatt, im Hintergrund der Nätschen. (Bild: Visualisierung PD)
Zwischenstation Nätschen mit dem Gondelpark (Bild: Visualisierung PD)
Zwischenstation Nätschen (Bild: PD)
Silvio Schmid (CEO Andermatt-Sedrun Sport AG), Franz-Xaver Simmen (CEO Andermatt Swiss Alps AG), Botschafter Bernhard Russi, Regierungsrätin Heidi Zgraggen und Gesamtprojektleiter Peter Furger beim Spatenstich. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Peter Furger, Gesamtprojektleiter der Andermatt-Sedrun Sport AG, informiert über das Projekt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Die Vorbereitungen zu den Bauarbeiten haben begonnen. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
10 Bilder

Gondelbahn Andermatt-Gütsch

Ski-Arena Andermatt-Sedrun (Stand 15. Juni 2016). (Bild: PD)

Ski-Arena Andermatt-Sedrun (Stand 15. Juni 2016). (Bild: PD)

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