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ANDERMATT: Neue Sesselbahn markiert einen Investitionsschub

Die neue Sesselbahn Gurschen-Gurschengrat ist am Dienstag eingeweiht worden. Sie ist das erste von mehreren Investitionsprojekten, mit denen die Skigebiete Andermatt und Sedrun zusammenwachsen sollen. In einer ersten Etappe sollen 130 Millionen Franken fliessen.
Die Ehrengäste lassen sich von der neuen Sesselbahn hinauftragen. (Bild: PD)

Die Ehrengäste lassen sich von der neuen Sesselbahn hinauftragen. (Bild: PD)

Fünf Monate nach Spatenstich ist am Dienstag am Gemsstock die erste neue Sechser-Sesselbahn feierlich eingeweiht werden. Die Sesselbahn mit einer Länge von etwas über 900 Metern kostete knapp sieben Millionen Franken. Sie wird vorerst 1590 Personen, bei maximalem Ausbau 2290 Personen pro Stunde befördern können. Die Bahn ersetzt die beiden älteren Anlagen auf der Gurschenalp, die Zweiersesselbahn und den Skilift.

Die Bauarbeiten waren gemäss einer Medienmitteilung der Andermatt Swiss Alps AG recht komplex, da das Gebiet durch keine Strasse erschlossen ist. Sämtliche Materialien mussten daher per Helikopter vom Tal auf den Berg transportiert werden. Alleine für die Stations- und Streckenmontage wurden von einem Kamov-Doppelmotoren-Schwerlast-Helikopter in rund 100 Flügen gut 200 Tonnen Material vom Installationsplatz Hospental auf den Berg geflogen.

Grosse Pläne

Das Gesamtprojekt der Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun umfasst den Bau von insgesamt 14 Transportanlagen, davon 10 Anlagen in der ersten Etappe (4 Neubauten, 5 Ersatzanlagen und 1 Umbau) und 4 Anlagen in der zweiten Etappe mit Baubeginn am 2019 (3 Neubauten, 1 Ersatzanlage). Gleichzeitig werden die Beschneiungsanlagen, Pisten und Restaurants ausgebaut.

Die Betreiberin der Skigebiete Gemsstock, Nätschen-Gütsch und Sedrun-Oberalp, die Andermatt-Sedrun Sport AG, plant Investitionen in der Höhe von rund 130 Millionen Franken für die 1. Etappe.

pd/cv

Samih Sawiris, der Mann, dessen Projekt dem Andermatter Tourismus neuen Schub brachte, äussert sich erfreut. (Bild: PD)

Samih Sawiris, der Mann, dessen Projekt dem Andermatter Tourismus neuen Schub brachte, äussert sich erfreut. (Bild: PD)

Pfarrer Marzell Camenzind segnet die neue Anlage. (Bild: PD)

Pfarrer Marzell Camenzind segnet die neue Anlage. (Bild: PD)

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