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Andermatt-Sedrun Sport AG schafft Eigenkapital von 30 Millionen Franken

Der Antrag wurde an der GV genehmigt, um den Anforderungen der NRP-Finanzierung nachzukommen. Der Gemeindepräsident von Andermatt, Hans Regli, wurde anstelle der zurückgetretenen Yvonne Baumann neu in den Verwaltungsrat gewählt.
Die Skiarena Andermatt-Sedrun, im Bild die Anlagen am Schneehüenderstock, wird von der Andermatt-Sedrun Sport AG betrieben. (Bild: ASA/Valentin Luthiger)

Die Skiarena Andermatt-Sedrun, im Bild die Anlagen am Schneehüenderstock, wird von der Andermatt-Sedrun Sport AG betrieben. (Bild: ASA/Valentin Luthiger)

(pd/eca) Die Andermatt-Sedrun Sport (ASS) AG, die die Skiarena Andermatt-Sedrun betreibt, kann auf ein intensives Geschäftsjahr (1. Oktober 2017 bis 30. September 2018) zurückblicken. Obwohl die Schneemengen rekordverdächtig waren, wurde das Ergebnis durch viele mässig bis schlechte Wochenenden getrübt, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Knapp 7 Millionen Franken Verlust geschrieben

Der Bahnumsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr 2016/17 um 5 Prozent gesteigert werden. Auch die Skierdays zeigten mit 7 Prozent eine positive Tendenz. Das Geschäftsjahr war von den Bauarbeiten zur Fertigstellung der Verbindung Andermatt-Sedrun geprägt, die am 22. Dezember eröffnet werden konnte.

An der GV der ASS AG vom Freitag, 29. März, wurde die Jahresrechnung 2017/18 mit einem Verlust von 6,915 Millionen Franken verabschiedet; den Mitgliedern von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung wurde die Décharge erteilt.

Hans Regli vertritt neu die Gemeinde Andermatt im Verwaltungsrat

Hans Regli. (Bild: Manuela Jans-Koch, Andermatt, 22.2.2019)

Hans Regli. (Bild: Manuela Jans-Koch, Andermatt, 22.2.2019)

Yvonne Baumann, Franz-Xaver Simmen und Matthias Jäggi sind aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Die zur Wahl stehenden Mitglieder des Verwaltungsrates sowie Verwaltungsratspräsident Samih Sawiris wurden wiedergewählt. Als Ersatz für Yvonne Baumann wählten die Aktionäre Hans Regli als Vertreter der Gemeinde Andermatt in den Verwaltungsrat.

Die GV hat der die Schaffung von genehmigtem Kapital im Umfang von maximal 30 Millionen Franken zwecks Sicherstellung der im Rahmen der NRP-Finanzierung geforderten Eigenkapitalisierung zugestimmt, insbesondere durch eine weitere Umwandlung des Aktionärsdarlehens der Andermatt Swiss Alps AG.

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