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ANDERMATT: Urschner ARA-Projekt auf Eis gelegt

Ob das Ab­wasser in Zukunft vor Ort oder in Altdorf gereinigt wird, soll voraussichtlich im Spätherbst entschieden werden. Die Ausgangslage hat sich verändert.
Markus Zwyssig

In Andermatt wird in den nächsten Jahren viel mehr Abwasser als heute anfallen. Mit dem Ausbau des Tourismusresorts von Samih Sawiris wird die zu reinigende Menge massiv ansteigen. Doch wo das Urschner Abwasser in Zukunft gereinigt wird, ist zurzeit offen.

VBS lenkt nun doch ein

Das ursprüngliche Projekt für den Ausbau der ARA Andermatt, für das mit Kosten von 11,8 Millionen Franken zu rechnen ist, liegt momentan auf Eis. «Auf die Frage, ob das Abwasser zwischen Andermatt und Göschenen in den vorhandenen Stollen des Militärs abgeleitet werden könnte, erhielt Abwasser Uri vom VBS ursprünglich einen negativen Entscheid», erklärt Heini Sommer, Verwaltungsratspräsident von Abwasser Uri. In der Zwischenzeit kann man sich dies aber vorstellen.

Zurzeit klärt der Verwaltungsrat von Abwasser Uri daher ab, was wirtschaftlich sinnvoller ist: die Sanierung der ARA Andermatt oder eine Ableitung zur ARA Altdorf. Voraussichtlich im Spätherbst will der Verwaltungsrat an einer Generalversammlung den Gemeinden ein Projekt vorlegen.

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